EUROPÄISCHES SEGELINFORMATIONSSYSTEM
Last update: Dienstag, 11. März 2003, 08:19 Uhr
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Plan Blake's Harbour, Marina des America's Cup
Plan Hauraki-Golf und Bahnen
Über hundert Mann ist das Team Alinghi stark.
Cindy Crawford gibt den Startschuss zum ersten Match im America's Cup
Abwinde aud dem Vorwindschenkel
Aus dem Hubschreauber fotografiert: Ein Crewmitglied der Team New Zealand versucht mit einem Eimer das hereinschwappende Wasser zu lenzen.
Nahaufnahme: Ein Crewmitglied der Team New Zealand lenzt mit einem Eimer.
Höhepunkt des neuseeländischen Debakels: Die Befestigung des Vorsegels reißt aus der Verankerung
Das Vorsegel von Team New Zealand reißt aus der Vorstagsnut
"New Zealand" segelt mit ausgerauschter Fock und gebrochener Baumnock vor dem Wind.
Beide-Kiwi-Boote erlitten offenbar strukturelle Schäden: Es wurden Sprünge im Deck festgestellt. Sie entgingen nur knapp dem Schicksal, das die die Young America 1999 ereilte: Sie brach in der Mitte auseinander, (Bild 1) (Bild 2) konnte aber nach dem Bruch noch in den Hafen geschleppt werden. Der Schreck saß der Mannschaft dermaßen in den Knochen, dass das eigentlich schnelle zweite Boot es nicht mehr ins Halbfinale schaffte.
Alinghi an der ersten Luvtonne, nasse Arbeit: Die Genua ist schon etwas geöffnet, Spiwurst wird vorgeheißt und der Spibaum wird klargemacht.
Allein muss Alinghi den Rest des Kurses absegeln
Die erste Kreuz: Alinghi hat Team Neuseeland unterwendet und verteidigt die linke Seite.
Mit sieben Sekunden Vorsprung geht Alinghi über die Ziellinie.
Alinghi an der letzten Luvtonne, Segel schon geöffnet, im Hintergrund Team New Zealand noch am Wind.
Jubel an Bord von Alinghi nach dem Sieg in der dritten Wettfahrt
Jochen Schümann im Gespräch mit Murray Jones auf der Alinghi im Gespräch während man auf den Start wartet. An diesem Tag, dem 20.2., wurde die Wettfahrt wegen drehender Winde verschoben.
23.2.03: An Bord des Schiffs der Wettfahrtleitung weht die rot-weiß-gestreifte Flagge (Startverschiebung)
Die beiden Yachten von Alinghi nutzen die Verzögerung zum Training: Bei leichten Bedingungen suchen die Mastleute nach Wind.
23.2.03: Heftige Beratungen und Telefonate an Bord der "Team New Zealand" ob am Nachmittag gestartet werden soll.
25.02.03: Nach der fünften Absage der vierten Wettfahrt durch Team New Zealand, diesmal wegen Sturm, trainierten die zwei Yachten von Alinghi bei 15 - 20 Knoten bei herrlichen Segelbedingungen (Bild 1) (Bild 2)
Alinghi auf der ersten Kreuz: Vorsprung von 14 Metern
Diese Folie sollte eigentlich Wassereinbruch - wie bei der ersten Wettfahrt geschehen - verhindern
Die Katastrophe auf der zweiten Kreuz: Mastbruch bei Team NZL
Der Moment des Mastbruchs
Der gesplitterte Maststumpf
Chaos an Bord von Team NZL
Verzweifelt muss Team NZL zuschauen, wie Alinghi den Kurs abselt.
Ein Rettungsboot eilt zu Hilfe
Mit einer Flex wird ein Want abgetrennt.
Team NZL wird in den Hafen geschleppt.
Um 15.10 Uhr Ortszeit passiert Alingi die Ziellinie.
Die entmastete Team New Zealand ist zurück im Hafen.
Vorstartphase: Team New Zewland und Alinghi mit wilden Drehern
Erste Kreuz kurz nach dem Start: Der Vorsprung wächst auf 17 m 30 m 43 m
Übersicht erste Kreuz
Eine ordentliche Welle stand im Hauraki-Golf.
Alinghi auf der zweiten Kreuz: Nasse Arbeit auf dem Vorschiff
2. Vorwindstrecke: Arbeit an der Spibaum-Nock von Alinghi
Der Spibaum von Team New Zealand bricht: (Bild 1) (Bild 2) (Bild 3)
und wird über Bord "entsorgt": (Bild 1)
(Bild 2)
Aber die Kiwis zaubern einen zweite Baum aus dem Hut
Dritte Kreuz: Alingi legt sich über NZL und läßt sie die Abwinde kosten ...
Übersicht Kreuz drei
Überblick dritter Vorwindschenkel
Alinghi kreuzt die Ziellinie
Team NZL wird an den Kai bugsiert.
Schweizer Flaggen und Kuhglocken zum Empfang
Empfang mit Schweizer Flaggen im Hafen
Noch am Kai: Ernesto Bertarelli mit der Kanne, der Champagner wird aufgemacht ...
Die obligatorische Champagnerdusche ...
Ernesto Bertarelli (Mitte) triumphierend mit der Kanne, Brad Butterworth (links), und Jochen Schümann (rechts).
In der "Alpenrock" Disko in Kloten, feiern Schweizer Fans den Sieg der Alinghi
Jochen Schümann wird in seiner Heimatstadt Penzberg begrüßt
Die Alinghi-Briefmarke der Schweizer Post war Stunden nach ihrem Erscheinen ausverkauft.