EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Madeira ist immer ein Besuch wert. Auch wenn dieses mal der Unterschied nicht so groß war wie im Dezember, da bei uns ja auch Frühling war. Einen Teil der Crew hatte sich schon vorher eingefunden und so konnten einige Ausflüge gemacht werden.
Matthias hatte die ESYS im Stadthafen von Funchal versteckt, wo wir im Dezember keinen Platz gefunden hatten. Die Übergabe war problemlos.
Nachdem am Donnerstag der Rest der Crew eingetroffen ist, ging’s am Freitag los Richtung Porto Santo. In der dortigen Marina gibt es eine Mole seit ein paar Jahren, welche noch in keinem Hafenführer Erwähnung gefunden hat. Gegen 20.00h haben wir daran festgemacht.
Dieser Schlag hat uns einen Vorgeschmack auf unsere kommenden Reise gegeben.
Nach ausgiebiger Besichtigung von Porto Santo legten wir am Sonntag früh ab.
Wetter hatten wir wie immer von Meno Schrader – Wetter-Welt, der uns für die erste Woche eine stabile Hochdrucklage bescheinigte, ohne besondere Vorkommnisse. Um es vorweg zu nehmen, es hat gestimmt. Jedoch anders als wir es uns gedacht hatten. Sechs Tage Nord-Ost mit 5-6 Windstärken, dazu 3-4 Meter Welle und meistens diesig bis trübe. Jetzt wissen wir, was es in einschlägigen Seehandbüchern heißt, der Rückweg von den Kanaran an das Festland, wird schwierig, gegen an, wenn man nicht den Weg über die Azoren wählt.
Darum heißt es: Erfahren….nicht erlesen. Learnig by error.
Es war eine mühevolle Kämpferei um jede Meile und hat uns 2 Tage mehr gekostet als gerechnet. Zumal wir ab dem zweiten Tag nur noch im 3. Reff segeln konnten, da zwischen dem zweiten und dritten Reff eine Naht aufgegangen ist.

Lissabon war so nicht mehr zu erreichen und so änderten wir am Donnerstag unser Ziel und gingen am Cabo de Sao Vincente auf&xnbsp; Kurs zur Südküste Portugals. Unser erster Hafen nach sechs Tagen war Lagos. Essengehen, trockenlegen, festen Boden, jeder hatte seine Atlantikerfahrung anders genossen.



Ein Teil der Crew nachte den Abstecher nach Lissabon mit dem Leihwagen, nicht ohne in Vilamoura das Groß zum nähen zu bringen.
Lissabon ist eine herrliche Stadt.
Muß man unbedingt gesehen haben. Für
zukünftige Besucher, welche nicht im Hotel wohnen möchten, haben wir einen
romantischen Geheimtipp, direkt an der Burgmauer des Castelo de Sao Jorge.



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Am Dienstag war unser Groß fertig und am Mittwoch ging’s unter Verwendung aller Segel nach Vilamoura und am Freitag weiter zu unserem Endpunkt Faro.
Dies war ein Griff daneben. Faro ist rein für Industrie, nicht für Yachten. So findet der Crewwechsel doch in Vilamoura statt.
Für die meisten war es die erste Atlantikerfahrung und so wurde die Reise auch mit einem gewissen Stolz beendet.
Ein Dank an die Crew.
Wir sind vorläufig noch fünf: Hannelore, die beste aller Ehefrauen, Natalie, meine Tochter. Dann Moni (Apothekerin) und ihr Mann Norbert (Bakteriologe) und ich als Skipper.
Eine halbe Stunde später sind wir auf unserer ESYS, wo uns Uwe Kreimer der vorherige Skipper und Alexandra begrüßen. Der erste Tag vergeht wie auf allen anderen Schiffen auch: Auspacken, Einkaufen, Uwe übergibt das Schiff: Diuesel, Wasser und Gas voll, keine nennenswerten technischen Probleme. Neu ist für mich die EPIRB
Abends trudeln noch Alois, Martin und eine zweite Alexandra ein, die Crew ist komplett.
von Peter O. Walter
12.04.03: Um 5 Uhr (gähn...) mit dem Taxi zum Airport bei Freising. LTU startet und landet pünktlichst und um 9.45 Uhr sind wir auf Gran Canaria. Das Gepäck kommt blitzschnell.
(Bild), die neben der Tür zum Salon angebracht ist.
Prompt sind wir zu früh da und der Hafenmeister schickt uns wieder raus. Pünktlich um 18 Ur sind wir zur Stelle und legen längsseite vor der Hafenmeisterei an. Hannelore, die beste aller Ehefrauen mixt als "Anleger" Cocktails.
16.04.03: Für heute haben wir einen Hafentag geplant. Die Lady im Marinabüro läßt sich erweichen und gibt uns einen Platz am Gästekai.
Herrliches Wetter lädt zum Bummeln in den eingen Gässchen ein. Ich nutze die Zeit und bringe unser Bimini, das einen Riss hat, zum Segelmacher. Es gibt ein tolles Fischgeschäft und so beschließt Alois zu kochen:
Erster Gang: Frischer gemischter Salat
Zweiter Gang: Sepia aus der Pfanne mit Muscheln in Weißwein
Dritter Gang: Nudeln mit Sahnesoße, Krabben und Lachs.
Danach können wir nicht mehr...
Dank an Alois!
Gründonnerstag, 17.04.03: Früh um sieben ist es noch dunkel auf den Kanaren, erst um 8 geht die Sonne voll auf. Trotzdem müssen wir aus den Federn, denn heute ist der Sprung nach Tenerifa (50 sm) geplant. Die Wettervorhersage spricht von 15 Kn NE, aber zwischen den Inseln kann man 10 bis 15 Knoten dazurechnen. Die ersten sechs Seemeilen motoren wir in der Abdeckung, dann sind voraus die ersten Brecher zu sehen. Reff eins ins Groß und los geht es: Seegang und Wind sind am Anfang noch ruppig, aber wir können mit 10 Knoten einen Anlieger nach Santa Cruz an der Nordspitze der Insel fahren.
Wie erwartet mäßigt sich der Wind von 32 auf 25 Knoten, als wir uns Tenerifa nähern.
Dann Delfine: So viel auf einmal habe ich noch nie gesehen! Von allen Seiten schießen sie auf unseren Kat zu und spielen vor den Bügen. Ein richtiges Gedränge gibt es da vorne. Martin geht mit der Videokamera nach vorne und wir prompt klatschnass.
Kurz darauf sind wir in der Marina und genießen den Anleger, gemixt von Hannelore.
Beim Bummel durch die Altstadt läßt uns Musik einer Kapelle aufhorchen: Pfeifer und Trommler ziehen durch die Straßen, dahinter offensichtlich die Honorationen der Stadt mit Kerzen in der Hand, gefolgt vom gekreuzigten Christus und der Mutter Gottes, beide auf fahrbaren Untersätzen, gefolgt von Kapuzenmännern mit Fackelnin den Händen. Die Kapuzen sehen aus wie die des Clucluxclan und verleihen dem Ganzen eine schaurige Stimmung. Als letztes eine Militärkapelle. So wird der Gründonnerstag in Teneriffa gefeiert.
Karfreitag, 18.04.03: Erst einmal ausschlafen, dann ein ausgiebiges Frühstück. Eine Inselrundfahrt steht heute auf dem Programm. Am Airport holen wir einen Minibus ab und dann geht es in die Berge. Natürlich ist es im Norden der Insel bewölt, eine Folge des Passatwinds. Immer näher kommen wir den Wolken, bis wir plötzlich mitten drin sind in der Suppe. Düstere Wälder triefen vor Nasse, Scheibenwischer und Scheinwerfer an, denn mann sieht keine fünfzig Meter weit.
Eine halbe Stunde später wird es etwas heller und dann sind wir durch. Sonnenschein empfängt uns und die letzten Nebelfetzen wehen über die Straße. Der Teide
liegt vor uns (Bild).
Die Fahrt führt nun durch endlose Lava- und Aschefelder bis zu den bizarren Felsnadeln, die aus Lavaschloten entstanden sind
(Bild 1)
(Bild 2).
Ein Fischessen (Bild)in einem Dorf auf der Südseite rundet den Tag ab.
Karsamstag, 19.04.03: Für den heutigen Tag ist La Gomera unser Ziel, also früh aus den Federn, frühstücken und ablegen. Noch im Hafen setzen wir das Groß, aber der Wind lässt auf sich warten. Beim ersten lauen Lüftlein setzen wir die Fock und kreuzen vor dem Wind die Ostküste hinunter. Erst um zwölf setzt richtiger Wind ein und wir haben viel Zeit veloren.
Wir kalkulieren nochmals: Wir würden erst um Mitternacht in La Gomera eintreffen. Für den morgigen Ostersonntag sind aber noch Einkäufe dringend notwendig. Wir ändern unser Ziel und gehen nach Mogan auf Gran Canaria. Es wird ein herrlicher Segeltag: Sonnenschein, raumer Wind mit 6 Bft und eine angenehm lange Welle. Die ESYS rauscht unter Vollzeug mit bis zu 10 Knoten nach Südosten. Um fünf sind wir wieder in Mogan, bekommen unseren alten Platz am Gästekai und können einkaufen.
Ostersonntag, 20.04.03: Rund siebzig Meilen liegen vor uns nach Gomera, um viertel nach fünf müssen wir aus den Federn und eine halbe Stunde später, es ist noch völlig dunkel, verlassen wir den Hafen. Der Wetterbericht sagte 5 Knoten Nord voraus ...
Stunde um Stunde motoren wir über die glatte See, nur eine lange alte Welle von gestern steht noch. Der Großteil der Crew kriecht wieder ins Bett.
Vor der Südspitze Teneriffas sind dann Wale da, drei Herden haben wir in Sichtweite, sicher mehr als dreissig Tiere. Vorsichtig nähern wir uns einer Familie. Faul liegen sie an der Oberfläche und prusten nur hin und wieder. Offensichtlich lassen sie sich durch uns nicht stören, einige schwimmen sogar zu uns und tauchen unter dem Schiff durch. Wir drehen behutsam einige Runden um zu fotografieren
(Bild 1)
(Bild 2)
(Bild 3)
und zu filmen. Dann setzen wir die Fahrt fort. Auf dem GPS-Plotter haben unsere Kreise ihre Spuren hinterlassen (Bild).
Wir wissen nicht, welche Art von Walen das war, aber Natalie hat ihre CDs "Schülerwissen" dabei und klärt uns auf: "Das sind Grindwale, auch Pilotwale genannt. Man erkennt sie an dem buckelförmigen Kopf. Grindwale werden bis zu 8 Meter lang."
Um fünf kommen wir in San Sebastian auf Gomera an.
Ostermontag, 21.04.03: Heute erst mal ausschlafen, und dann wird das Osterfrühstück nachgeholt. Norbert und ich holen Leihautos. Interessant in dem Zusammenhang: Zwei kleine Autos sind zusammen billiger als ein großes für alle.
Der Nationalpark und der Urwald sind unser Ziel. Aussichtspunkte bieten atemberaubende Ausblicke (Bild).
Im Nationalpark folgen wir einem Wanderpfad (Bild) in den Urwald: Regentriefende Bäume, mit Moos oder mit Flechten bewachsen:
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5. Verirren möchte ich mich hier nicht...
22.04.03: Nach dem ausgiebigen Frühstück beschließen wir uns die "Organos" anzuschauen. Sie liegen an 10 sm entfernt an der Nordküste von Gomera und sehen in der Tat Orgelpfeifen ähnlich (Bild). Sie stammen aus einem vulkanischen Schlot, in dem die Lava langsam erkaltete und riesige, kristallartige Strukturen bildete.
Danach machen wir uns auf den Weg zur Südspitze Teneriffas, nach Las Galatas, wo wir im Hafen ankern werden. Es gibt dort laut Hafenhandbuch keine Anlegemöglichkeit.
Der Wetterbericht hat bis zu 10 Knoten Wind prophezeit, leider ist es aber deutlich weniger und so motoren wir. Erst am Nachmittag kommt Wind auf, zwischen 9 und 12 Knoten. Idealer Wind für den 90 Quadratmeter großen Genaker. Mit sieben Knoten segelt unsere ESYS jetzt. Um acht Uhr kommen wir nach Las Galatas, der Hafen ist knallvoll mit ankernden Yachten und Fischerbooten, die an Bojen liegen. Wir beschließen im Schutz der vorgelagerten Felsen vor der Hafeneinfahrt zu ankern, auf 9 Meter Wassertiefe, mit 80 Meter Kette und Hahnepot. Dann widmen wir uns einem Sundowner, später gibt es noch eine Paelia von Hannelore und mir zubereitet.
23.04.03: Vor dem Frühstück gehen Alexandra und Martin eine Runde schwimmen, dann geht es los nach Gran Canaria, wieder nach Mogan. Der Hafen hat es uns angetan.
Leider aber ist der Wetterbericht nicht günstig: Nordost mit fünf Knoten ist angesagt. Leider stimmt er auch noch und so motoren wir Stunde um Stunde. Die Damen nehmen ein ausgiebiges Sonnenbad und müssen sich nicht immer beschweren, wenn der Schatten der Segel auf sie fällt :-))
Der Weg zu den Kanaren
von Manfred Schneider
17.01.03: Die erste Woche auf den Kanaren verlief nach dem Stum in Hafen von Morro Jable Fuerteventura recht unspektakulär.
Wir legten nochmals in Las Palmas und in Porto de las Nieves auf Gran Canaria an, bevor es weiterging zum Endpunkt in die Marina del Atlantico in Santa Cruz de Tenerife.
Pt. de las Nieves hat Platz für eine Besucheryacht !!! Der Platz war natürlich voll und so gingen wir bei einem netten Österreicher ins Päckchen. Eigentlich wären wir mit unseren beiden Rümpfen je schon ein Päckchen.
Der Ort präsentierte sich ziemlich tot, man kann ihn getrost auslassen.
Las Palmas ist natürlich die Metropole der Kanaren mit allen Nebenwirkungen einer Großstadt. Wer’s mag, findet auch hier einige nette Plätzchen in der Altstadt. Uns war der Weg zu weit.
Ganz anders präsentiert sich Santa Cruz de Tenerife: Vom Schiff zum Zentrum der Plaza Espana waren es gerade mal 300 Meter. Für Segler also bestens zu erreichen. Hier verließen uns Uwe, Dagmar und Harald um ins kalte Deutschland zurückzukehren.
Bei Uwe stellte sich heraus, das durch seinen Sturz am Mittelfuß ein Stück Knochen abgesplittert war und er ins Krankenhaus zum Operieren muß. Schade, er hätte das Parasail-Training machen sollen und danach noch einige Törns fahren. Jetzt hat er 5 Wochen Bettruhe. :-((
Weihnachten & Silvester in Santa Cruz
Bis auf 2 Segeltage mit Bekannten haben wir mit dem Mietauto die Insel unsicher gemacht.
Teneriffa ist wunderschön, wenn man sich etwas Zeit nimmt und abseits der Touripfade bleibt.
Santa Cruz bietet in der Vorweihnachtszeit täglich auf mehreren Plätzen Folklore, Konzerte und Veranstaltungen wie wir sie in Deutschland nicht gewohnt sind. Nicht nur weil das ganze gratis ist, die Freude und Hilfsbereitschaft der Einheimischen ist überwältigend.
Das NEUE JAHR begrüßte die Stadt mit einem 40-minütigen Feuerwerk direkt auf der Hafenmole des Yachthafens. Wir haben es genossen.
Danke an Santa Cruz.
Parasail – Training vom 4.1. bis 11.01.2003
Fünf gestandene Segler und Yachtbesitzer sowie Hardy, der Erfinder des Parasails, fanden sich im laufe des Samstags auf der ESYS ein.
Zwei davon hatten bereits einen Parasail, wollten aber den Umgang damit noch mit Hardy verfeinern.
Am Montag haben wir zuerst noch auf der Mole das neue Segel ausgepackt und die Leinen und Schoten erklärt bekommen, danach ging es zur Praxis in die Bucht von Santa Cruz.
Mehrmaliges Setzen und Bergen mit dem Bergeschlauch zeigte allen, dass es bei richtiger Klarierung der Leinen ein Kinderspiel war.
Am Montag hatte uns zuerst der Wind verlassen und wir dümpelten bei 3-4 Knoten Wind dahin. Gegen Mittag wurde es dann etwas mehr und es lohnte sich das Parasail zu setzten. Ab ca. 10 Knoten bläst sich der Vorflügel auf und das Segel steht wie eine eins.
In der Düse entlang der Ostküste Teneriffas nahm der Wind bis aus 23 Knoten von achtern zu, wobei wir 12 -13 Knoten Fahrt machten.
Windeinfallswinkel von 100° bis 100° sind problemlos möglich, wobei das Segel hervorragend steht und nicht wie ein Spi geigt. Wir waren begeistert als wir in Las Galetas ankamen und haben es mit einem zünftigen Abendessen gefeiert.
Der nächste Tage war wieder mit Segeln auf verschiedenen Kursen, insbesondere mit Halbwind, ausgefüllt. Am Ende des Tages landeten wir in San Sebastian auf Gomera. Es mutet seltsam an, wenn man sein Groß tagelang nicht mehr braucht. Es ist alles eine Sache der richtigen Schotführung, wie Hardy grinsend bemerkte.
San Sebastian ist ein sehr schönes Städtchen und Gomera wäre einen längeren Aufenthalt wert. Hier trifft man noch einen Teil der Aussteigerszene die in früheren Jahren einen gewissen Flair der Kanaren ausgemacht haben. Aber wir waren ja zum Segeln da.
Weiter ging es nach Santa Cruz de la Palma das ich bereits von meinem ersten Landfall auf den Kanaren kannte.
Am Donnerstagabend liefen wir dann aus für den letzten Schlag zurück nach Teneriffa. Jetzt war Schluß mit Parasail. Hart am Wind waren wieder die normalen Segel gefragt.
Alle waren von dem neuen Segel überzeugt und Dank der guten Einweisung durch Hardy konnte jeder nun auch optimal damit umgehen.
Wis’s geht, könnt Ihr auf seiner Homepage nachlesen. : www.parasailor.de
Jetzt blieb nur noch am Samstag das Schiff nach Gran Canaria zu verholen und der Winter in Europa hatte uns wieder.
Bis bald
Gruß Manfred
Kanaren
auf: Kein Platz für diese Schiffsgröße. Dem
Verhandlungsgeschick unseres Guidos war es zu verdanken, daß wir einen Platz
bekommen haben, ohne Katzuschlag und das Versprechen, in Zukunft bei
rechtzeitiger Anmeldung immer bevorzugt behandelt zu werden. Dank an Frau
Tina Clot Bru, die dort Hafenverwalterin ist. Guido hat wahrscheinlich ihrer
Tochter die Ehe versprochen. Hoffentlich hält die Freundschaft an....
Los Gigantos ist so, wie der Name schon sagt....
Gibraltar-Madeira
Madeira war super als Insel. Haben zwei Tage Ausflüge gemacht, aber man
könnte leicht länger bleiben.
Da sieht jeder normale Garten aus wie bei uns um Tropenhaus. Einfach spitze.
Nikolaus zu feiern mit
Feuerwerk und einer sehr kitschigen Beleuchtung und 23° tagsüber ist doch
etwas seltsam für uns.
Den Parasail haben wir ausprobiert, ist ein irrer Lappen. Zum Laufen kamen
wir damit bei 6 kn Wind allerdings
nicht. Na ja, wird schon mal passen.