EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Information für Segler: Die Navigation, die Versegelungspeilung
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Zu Recht, weil ihre Ergebnisse durchaus mit Vorsicht zu genießen sind und zu Unrecht, weil das Verfahren bei Weitem nicht so schwierig ist, wie viele Segler glauben. Die Ergebnisse sind sind oft ungenau, weil in die Berechnung die Fahrt über Grund ermittelt werden muss. Das aber setzt eine Schätzung der Abtrift und der Strömung voraus. Wo aber Schätzungen im Spiel sind, wird das Ergebnis (die Position) nicht exakt sein können. Dazu kommt, dass während der Verseglung der Kurs exakt gehalten werden muss. Einsetzen sollte man die Versegelungspeilung nur dann, wenn nur ein bekanntes Peilobjakt zur Verfügung steht. Ansonsten ist die Kreuzpeilung viel zuverlässiger. Hilfmittel: Seekarte Kursdreieck, Anlegedreieck, Zirkel Peilkompass Logge Das Verfahren Bei der Versegelungspeilung (oder auch Doppelpeilung) wird ein Objekt zweimal angepeilt. Es werden beide Standlinien in die Karte eingezeichnet. Dann ist es wichtig, daß man auch den Kurs und die zwischen erster und zweiter Peilung versegelte Strecke in der Seekarte einzeichnen kann. Danach legt man das Navigationsdreieck an der Linie der ersten Peilung an und verschiebt es bis zum Endpunkt der versegelten Strecke. Der Schnittpunkt dieser neuen Linie mit der zweiten Peilung ergibt die tatsächliche Position. Weblinks: Navigation in Wikipedia Terrestrische Navigation in Wikipedia Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
Schlagwörter: Versegelungspeilung, Navigation, navigation für, Seekarte, Kompass, terrestrische Navigation,Segeln [Google] [Yahoo] [Ökoportal.de] Kontakt |