EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Seenotfälle
Archiv Januar 2002

Last update: Freitag, 01.03.2002, 15:07:54 Uhr

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Seenotkreuzer in Not
Mittwoch, 30.01.2002, 13:22:30 Uhr

Die Orkanböen, die mit Windgeschwindigkeiten bis zu 152 km/h über die Kieler Bucht fegten, brachten den Laboer Seenotrettungskreuzer "Berlin" in arge Bedrängnis. Der am Nachbarkai vertäute Angelkutter "Sirius", ein schweres früheres Polizeiboot, hatte sich losgerissen und rammte auf seiner Geisterfahrt erst den Rettungskreuzer und anschließend noch das Lotsenboot "Laboe". Alle Schiffe wurden erheblich beschädigt. Ein Zweimaster überstand den Sturm an der Kieler Blücherbrücke nur mit demoliertem Achterschiff, nachdem der Wind ihn stundenlang gegen die Mole hatte prallen lassen. Mehr Glück hatte das Ausflugsschiff "Marittima" in Travemünde, das sich losriss und im Fahrwasser quer legte, aber von der Besatzung unter Kontrolle gebracht werden konnte, ehe größerer Schaden entstand.
Quelle: Tim Schwabedissen

Emden: Transportschiff reißt sich los
Dienstag, 29.01.2002, 19:32:12 Uhr

Ein mit 600 Neuwagen beladener Autotransporter hat sich im Emder Hafen bei schwerem Sturm von der Pier losgerissen und versperrt seit dem den Außenhafen. Drei Schlepper versuchten am Nachmittag, die „Oriental Highway“ frei zu bugsieren, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Der Sturm drücke das Schiff mit seinen Aufbauten immer wieder zurück. Autofähren von und nach Borkum müssten derzeit vom Außenhafen zu einem Kai in der Ems ausweichen.
Schwerer Sturm vor Kanada: Die Besatzung des deutschen Frachters "Sjard" überlebte einen Schiffbruch. Alle 14 Seeleute konnten sich auf das spanische Schiff "Beiramar Tres" retten.
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS

Havarien durch Wintersturm
Dienstag, 29.01.2002, 10:58:29 Uhr

Der Sturm, der mit bis zu 12 Windstärken über Norddeutschland fegte, führte zu mehreren Havarien. Am Morgen des 28.1. kollidierte die schwedische Fähre "Nils Dacke" in Travemünde mit dem Schlepper "Axel". Dabei wurde der Kollisionsgegner in eine Uferböschung gedrückt und schwer beschädigt. Der Sachschaden wurde auf 250 000 Euro geschätzt. In Emden riss sich ein Autotransporter von seinem Liegeplatz los und blockierte stundenlang den Hafen. In Kiel musste der Containerfrachter "Ostkap" in der Einfahrt des Nord-Ostsee-Kanal notankern, nachdem seine Maschine ausgefallen war und der Wind ihn gegen die Schleusen zu treiben drohte. Schlepper mussten ihn aus seiner Zwangslage befreien.
Quelle: Tim Schwabedissen

U-Boot rammt Truppentransporter
Montag, 28.01.2002, 21:01:55 Uhr

Zwei Schiffe der US-Marine sind am Sonntag vor Oman zusammengestoßen. Das Pentagon gab am Montag bekannt, ein U-Boot habe einen Truppentransporter gerammt, als Soldaten auf das Schiff gehen sollten.
Pikannterweise soll es sich dabei um dasjenige U-Boot handeln, das bereits vor einiger Zeit ein japanisches Fischereischiff beim Auftauchen versenkt hat: Im Vorjahr hatte das atomgetriebene amerikanische U-Boot "Greeneville" beim Auftauchen ein japanisches Fischerboot versenkt. Damals kamen neun Menschen ums Leben.

Ein Sprecher sagte, es sei niemand verletzt worden. «Der Tank ist leckgeschlagen und etwas Diesel ist ausgelaufen.» Keines der Schiffe drohe zu sinken. Auf beiden Schiffen würde nun versucht, die Schäden zu reparieren. Am U-Boot wurde das Heckruder beschädigt. Experten der US-Marine untersuchen jetzt die Ursache des Unglücks, bei dem keine Menschen zu Schaden kamen.

Die US-Marine hat mehrere Schiffe im nördlichen Arabischen Meer. Einige sind der «Operation Enduring Freedom» unterstellt, andere überwachen die Einhaltung des Waffenembargos gegen den Irak.
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS

207 Menschen aus Seenot gerettet
Montag, 28.01.2002, 20:55:15 Uhr

Bremen - Bei 2.428 Einsatzfahrten in Nord- und Ostsee hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger im vergangenen Jahr 207 Menschen aus Seenot geborgen. Weitere 1.053 Menschen wurden aus anderen Gefahrensituationen befreit, wie die Gesellschaft am Montag in Bremen berichtete.

Eine besondere Herausforderung stellte für die Retter im Januar der Absturz eines Flugzeugs in der Wesermündung bei Bremerhaven dar. Ein Schwerverletzter konnte zunächst reanimiert werden, starb jedoch wie der Pilot auf dem Weg ins Krankenhaus. Eine Frau überlebte das Unglück als einzige, fünf Menschen gelten nach wie vor als vermisst.

Die Gesellschaft finanziert sich nur aus Spenden, öffentliche Mittel werden von ihr nicht in Anspruch genommen.
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS

Kollision im Nord-Ostsee-Kanal
Montag, 28.01.2002, 13:29:59 Uhr

Am Morgen des 25.1. führte der stürmische Wind zu einer Kollision im Nord-Ostsee-Kanal. Der russische Tanker "Volgoneft 247" sollte auf dem Weg in die Ostsee in der Weiche Oldenbüttel stoppen, um Gegenverkehr passieren zu lassen. Durch achterlichen Wind ließ das Schiff jedoch nicht rechtzeitig aufstoppen. Um 4.30 Uhr rammte es in das Heck der davor liegenden RoRo-Fähre "Feedercaptain". Es gab keine Verletzten, jedoch entstand an beiden Havaristen erheblicher Sachschaden. Beide Schiffe durften bis Kiel-Holtenau weiterfahren, erhielten aber bis zur Reparatur Auslaufverbot. Die mit Autos beladene "Feedercaptain" lief mit einem Riss in der Bordwand die Lindenau Werft in Kiel-Friedrichsort an. Das Loch in der Bordwand der "Volgoneft 247" hingegen konnte von deren Crew mit Bordmitteln geflickt werden, woraufhin das Schiff seine Fahrt fortsetzen durfte. Ein vorübergehendes Abflauen des Windes half derweil einem anderen Havaristen, den Kieler Hafen zu verlassen: Mit rußgeschwärztem Achterschiff, brandblasigem Heck und ausgelühten, verbogenen Containern als Decksladung verließ im Schlepp der "Bremerhaven" der Roro-Frachter "Sloman Traveller" den Scheerhafen in Richtung polnischer Reparaturwerft.
Quelle: Tim Schwabedissen

Frachter "Sjard" aufgegeben
Montag, 28.01.2002, 13:29:32 Uhr

In einem Schneesturm mit zehn Meter hohen Wellen geriet am 27.1. der deutsche Frachter "Sjard" vor Kanada in Seenot. Kapitän Frank Schrarbatke gab das Schiff, das auf dem Weg nach St. Johns gewesen war, auf. Die 13köpfige, überweigend osteuropäische Crew flüchtete sich in eine Rettungsinsel. Nach stundenlanger Drift wurde die Insel von der spanischen "Beiramar Tres" gefunden und ihre Insassen unversehrt gerettet.
Quelle: Tim Schwabedissen

Betrunkener Kapitän verursachte Kollision auf der Elbe
Dienstag, 22.01.2002, 12:24:08 Uhr

Am Nachmittag des 17.1. kollidierte in Hamburg in der Billwerder Bucht ein tschechisches Binnenschiff mit einem Arbeitsponton. Als das Schiff die Norderelbe aufwärts lief, fiel kurz ovr Passage des Billwerder Sperrwerks eine der beiden Hauptmaschinen vorübergehend aus, woraufhin das Schiff gegen den Ponton prallte. Bei der Vernehmung des Schiffsführers stellte sich heraus, dass er alkoholisiert war. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, die 1,3 Promille ergab. Er musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen.
Quelle: Tim Schwabedissen

Havarist "Sloman Traveller" überführt
Dienstag, 22.01.2002, 12:25:01 Uhr

Der Ende Januar 2001 vor Holland durch ein Feuer schwer beschädigte Frachter "Sloman Traveller" bewegt sich nur langsam in Richtung Wiederherstellung. Am 18.1. hatten zwei Schlepper das stark angeschlagene Schiff, das nach der Bekämpfung des Feuers nach Bremen verholt worden war, auf den Haken genommen. Es soll in Gdingen repariert werden. Ein Sturm verhinderte aber nach Passage des Nord-Ostsee-Kanals tags darauf ein Weiterkommen des Havaristen. Bis Wetterbesserung machte der Schleppzug darum in Kiel fest. In Polen ist geplant, zunächst die noch auf dem Achterdeck stehenden, ausgeglühten Deckscontainer zu entfernen und zu verschrotten. Anschließend müssen fast 300 Tonnen Stahl im Bereich des Achterschiffes und des Laderaums erneuert werden. Im April soll das Schiff wieder in Fahrt gehen. Die "Sloman Traveller" war 1984 als "Sagittarius" in Lübeck-Travemünde erbaut worden.
Quelle: Tim Schwabedissen

"Irlich" in zwei Teilen geborgen
Freitag, 18.01.2002, 11:50:35 Uhr

Nach viertägigen Vorbereitungen konnte am 13.1. eine Woche nach seinem Untergang das Wrack des Binnenschiffes "Irlich" aus dem Dortmund-Ems-Kanal geräumt werden. Das Schiff war am 6.1. im Kanal quergeschlagen und, mit Bug und Heck auf den gegenüberliegenen Uferseiten gestrandet, auiseinander gebrochen. Während der folgenden Tage wurde ein Großteil der Gipsladung aus dem Havaristen gespült, ohne eine Umweltgefährdung darzustellen. Am 10.1. traf das erste von insgesamt drei Bergungsschiffen an der Unglücksstelle ein. Die beiden Hälften der "Irlich" wurden unter Wasser voneinander getrennt und anschließend separat auf Leichter gehoben, auf denen die Berger sie nach Leer verholten. Nach einwöchiger Vollsperrung konnte dann der Kanal wieder für die Schiffahrt freigegeben werden.
Quelle: Tim Schwabedissen

Kollision: Ems zwischen Emden und Leer gesperrt
Mittwoch, 16.01.2002, 06:47:17 Uhr

Emden - Nach der Kollision des Kümos „Somarskiy 118“ mit einem Ponton am Montagmorgen ist die Ems zwischen Emden und Leer für die Schifffahrt gesperrt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich bei der Durchfahrt durch das Ems-Sperrwerk bei Gandersum. Das 114 Meter lange und mit 3300 Tonnen Düngemittel beladene Schiff „Somarskiy 118“ aus Russland wurde beschädigt und hat ein Leck. Es wird zur Reparatur nach Emden geschleppt. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS

Tanker "Willy" fregeschleppt
Montag, 14.01.2002, 13:26:37 Uhr

Am 11. Januar gelang nach 10 Tagen begünstigt von ruhigem Wetter die Bergung des vor Ost-Cornwall gestrandeten Hamburger Tankers "Willy". Das unter Zypern-Flagge laufende Schiff konnte nach Anblasen mehrerer zuvor abgdedichteter, leckgeschlagener Tanks mit Druckluft von den Felsen herunter gezogen werden. Anschließend verholten Schlepper den Havaristen nach Falmouth.
Quelle: Tim Schwabedissen

Fischkutter untergegangen: 40 Seeleute ertrunken
Samstag, 12.01.2002, 09:21:54 Uhr

Kairo - Im Roten Meer sind am Freitag bei stürmischem Wetter im Golf von Suez 40 ägyptische Fischer ertrunken. Die meisten der Männer schliefen, als das Schiff gestern Nachmittag durch bis zu zehn Meter hohe Wellen zum Kentern gebracht wurde. Nach Angaben der Polizei konnten zwei Seeleute gerettet werden. Die ägyptische Marine nahm die Suche nach den übrigen Crewmitgliedern auf. Die «Abu el Fawares» sank gut 15 Seemeilen vor dem Hafen von Ras Gharib südlich des Suez-Kanals. Es wird vermutet, dass das Schiff auf ein Korallenriff auflief. Notsignale wurden nicht ausgesendet.
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS

Tanker "Willy" liegt immer noch fest
Freitag, 11.01.2002, 11:27:33 Uhr

Aufwändig gestalten sich die Bergungsarbeiten auf dem nahe Cawsand noch immer gestrandeten liberianischen Tanker "Willy". Zwar geht von dem Havaristen nach einer erfolgreichen Entgasung der Tanks keine Explosionsgefahr mehr aus. Mittlerweile haben Felsgrund und Brandung aber Risse im 105 Meter langen Rumpf auftreten lassen, an deren Abdichtung Experten im Wettlauf gegen Wetter und Wellen arbeiten. In den Schiffstanks befinden sich 1200 Tonnen Wasser, die erst nach erfolgreicher Lecksicherung und einem bevorstehenden Schleppversuch gelenzt werden sollen. Bis dahin lassen sie das Schiff fester auf Grund aufsitzen, so dass die Felsen es nicht noch weiter aufschlitzen. Der Maschinenraum ist komplett vollgelaufen. Nach Einschätzung der Berger kann ein erster Abschleppversuch zur Monatsmitte gestartet werden. In Falmouth ist bereits ein Dock reserviert. Ob die "Willy" allerdings dann noch reparaturwürdig sein wird, vermochte der Reeder zuletzt nicht mehr zu sagen.
Quelle: Tim Schwabedissen

Ägäis: Fischer retten Schiffbrüchige von Fähre
Donnerstag, 10.01.2002, 06:39:55 Uhr

Athen - 25 Fahrgäste und acht Crewmitglieder einer im Mittelmeer havarierten griechischen Autofähre hatten am Abend Glück: Fischer konnten rechtzeitig das vor der Ägäisinsel Euböa wegen eines Ruderproblems auf Grund gelaufene Schiff erreichen und die Menschen bergen. Die «Miaulis 1», hatte zuvor SOS gesendet. Der Kapitän hatte der Coastguard über Funk mitgeteilt, dass das Schiff «nicht zu retten» sei. Die ¸¸Miaulis 1'' ist ein rund 50 Meter langes offenes Schiff eines Typs, der in Griechenland auch als ¸¸Pantoffelfähre'' bezeichnet wird. Es stellt die Verbindung zwischen dem Festland und der Hafenstadt Nea Styra im Süden der Insel Euböa her. Über Ursachen und Ausmaß des Unglücks wurde zunächst noch nichts bekannt.
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS

Schiffbruch bei Papenburg
6.1.02

Auf dem Dortmund-Ems-Kanal verunglückte am 6.1. bei Papenburg, ein Binnenschiff. Die 76 Meter lange "Irlich" wurde gegen die Uferböschung gedrückt und schlug leck. Wenig später brach das Schiff unter dem Gewicht seiner Ladung von 1000 Tonnen Gips auseinander. Bug und Heck ragten hinterher am Ufer empor, mittschiffs lag die "Ilrich" unter Wasser. Die Bergungsarbeiten erwiesen sich als kompliziert, weil vor einer Räumung des Wracks zunächst beide Schiffshälften komplett voneinander zu trennen waren.
Quelle: Tim Schwabedissen

Tanker rammte Brücke
3.01.02

Am 2.1. kollidierte in Hamburg-Veddel in den späten Abendstunden ein 70 m langes Tankschiff im Peute Kanal beim Einlaufen mit einer Brücke. Beim Zusammenstoß wurde dem 1297 BRT großen Havaristen das Lüftergehäuse abgerissen. Die Brücke wurde nach dem Unglück sofort gesperrt, jedoch waren die festgestellten Schäden gering. Über den Tanker wurde ein Auslaufverbot verhängt. Vermutlich war die Durchfahrtshöhe rund drei Stunden vor Ebbe nicht ausreichend gewesen. Die Schadenshöhe ist noch nicht ermittelt.
Quelle: Tim Schwabedissen

Flüchtlingsschiff in Seenot
3.01.02

Am 2.1. geriet in rauer See der Frachter "Aldin Kaptan" im östlichen Mittelmeer in Seenot. Nach einem Maschinenschaden funkte das mit 246 irakischen Flüchtlingen nach Italien laufende Schiff SOS. Griechische Hubschrauber bargen am 3.1. 43 Frauen und Kinder vom Havaristen ab, sechs von ihnen mußten ins Krankenhaus. Am 4.1. wurde das Schiff von der griechischen Küstenwache in einen kretischen Hafen eskortiert.
Quelle: Tim Schwabedissen

Tanker gestrandet
2.01.02

Am 1.1.2002 strandete der unter zyprischer Flagge fahrende Tanker "Willy", 3070 BRZ, nach Bruch der Ankerkette im Sturm bei Cawsands nahe Plymouth. Da das Schiff zuvor nach Löschen seiner Ölladung noch nicht entgast worden war, wurde eine Explosion des leckgeschlagenen Havaristen befürchtet. Die 12köpfige Besatzung des 1981 erbauten Schiffes war am Abend vom Havaristen ebenso wie die Bevölkerung des nahegelegenen Küstenortes evakuiert worden. Nach Angaben der deutschen Reederei CF Peters sollen nun die noch an Bord befindlichen 46 t Öl und 41 t Diesel abgepumpt werden, ehe Versuche starten, die "Willy" von den Felsen zu befreien. Der Tanker liegt nur 200 Meter vor der Küste mit Steuerbordschlagseite, das Schanzkleid zu Wasser, auf Felsen. Deswegen soll das Bunkeröl mit Tanklastern von der Landseite her entsorgt werden, ehe ein bereit liegender 13000 PS starker Schlepper versucht, den Havaristen von den Felsen zu befreien. Dazu ist aber eine Wetterbesserung erforderlich, die frühestens am 3.1. erwartet wurde. Für das Abpumpen und Freischleppen wurden von der Reederei bei allmählich eintretender, die Bergung begünstigender Wetterbesserung mehrere Tage veranschlagt.
Quelle: Tim Schwabedissen

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Page by Peter O.Walter, SY ESYS
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