EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
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22.02.07:Das deutsche Minenjagdboot "Grömitz" lief in der Nacht des 21.2. bei Schneetreiben nahe Floræ auf dem Weg zum Bunkern in Bergen auf einer Schäre und strandete (Bild). Als Unglücksursache vermutet die norwegische Rettungszentrale
Fehlnavigation. Die kaum aus dem Wasser ragende Insel war möglicherweise aber dem Radar verborgen geblieben.
01.11.06: Der schwedische Frachter "Finnbirch" geriet am
auf dem Weg von Helsinki
nach Århus in Seenot. Als er gegen 15 Uhr von einer großen Welle getroffen
wurde, löste sich Ladung auf dem Frachtdeck und ließ das Schiff krängen (Bild).
Nachdem das Schiff gesunken war, wurden von den 14 Besatzungsmitgliedern der
"Finnbirch" 13 zum Teil schwer unterkühlt gerettet.
17.10.06:
Auf dem Mississippi bei New Orleans rammte die stromabwärts unter griechischer Flagge fahrende "Zagora" am Montag die "Torm Anholt" aus Panama, die vor Anker lag.
Am Rumpf der "Torm Anholt" bildete sich über der Wasseroberfläche ein Riss von etwa 3,5 Metern Breite und 2 Metern Länge (Bild), das Schiff hatte Schlagseite.
Im Mistral kentert der 60-Fuß-Trimaran "Banque Populaire" der Orma-Klasse über den Bug:
Bild 1 Bild 2 Bild 3
19.06.2006:
Am 17.5. ist der amerikanische Flugzeugträger "Oriskany", 46.000 tdw, 22,5 Meilen südsüdwestlich von Pensacola versenkt worden.
Bild 1: Die Sprengladungen zünden
Bild 2: Rauchwolken treiben über das Schiff
Bild 3: Das Heck beginnt zu sinken
Bild 4: Der Bug ragt in die Luft
Bild 5: Zischend entweicht die Luft aus dem sinkenden Rumpf
Bild 6: Wirbel und Luftblasen
30.03.2006:
Eine Ausflugstour am Abend des 30.März 2006 im Persischen Golf endete für 57 Menschen mit dem Tod. Das aus Holz gebaute Segelschiff mit 137 Passagieren an Bord kenterte (Bild)vermutlich wegen Überladung.
07.12.05: Was passiert, wenn man ein Auto aus dem Wasser bergen will und das Hebelgesetz nicht kennt:
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
Bild 8
Bild 9
Vielen Dank an Manhart-Boote in der Schweiz.
Bild 9 ist übrigens eine Fälschung. Weil die Montage gut gemacht und lustig ist, bringen wir die Bilderfolge trotzdem ...
10.07.2005: Während des Durchzugs von Hurrikan Dennis destabilisierte sich die amerikanische Ölplattform "Thunder Horse" und liegt nun mit Schlagseite (Bild) im Golf von Mexiko.
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04.03.2005: Am Abend des 3. März kollidierte der unter Bahamas-Flagge laufende
Containerfrachter "Karen Danielsen" (Bild 1), 3.120 BRZ, mit der Brücke über den
Großen Belt (Bild). Das 88 Meter lange und 15.5 Meter breite Schiff wurde unter
der 6,6 Kilometer langen westlichen Zufahrtsbrücke einen Kilometer von
Nyborg entfernt eingeklemmt (Bild 2). Die Brückenaufbauten wurden völlig abgerissen(Bild 3).
02.01.2005:
Bei der Klassiker-Regatta Sydney-Hobart: Die Mannschaft der "Skandia" verlässt ihre Yacht und steigt in die Rettungsinsel (Bild). In haushohen Wellen bei orkanartigen Böen führte ein Wassereinbruch an Bord der neuen, rund 15 Meter langen Kohlefaser-Yacht zur Aufgabe.
11.12.2004:
Nach der Kollision des deutschen Containerschiffs "MSC Ilona" mit einem Tanker aus Panama sind hunderte Tonnen Öl ins Südchinesische Meer geflossen. Deutlich ist das Loch zu sehen (Bild 1) (Bild 2), das der Tanker aus Panama in die Bordwand gerissen hat.
05.12.2004: Im Roten Meer bei Shaab Sharm läuft ein Safariboot mit Tauchtouristen mit voller Wucht auf das Riff auf und hängt seither schräg auf der Nordseite der Insel (Bild). Den Menschen an Bord ist damals - ausser einem riesigen Schrecken - nichts passiert, sie wurden alle nachts (!!! Fahren ohne Kompass, GPS, oder überhaupt auch nur Beleuchtung) mit den Schiffen der hiesigen Tauchbasis gerettet, und im Hotel Shams Alam untergebracht.
07.12.2004: In schwere Bedrängnis geriet der malaysische Frachter "Selendang Ayu" nordwestlich von Dutch Harbor vor Alaska (Karte). Nach Ausfall der Hauptmaschine begann er auf Bogoslof Island
zuzutreiben. Das Schiff geriet bei heftigem Seegang (Bild 1) trotz des Versuchs zu ankern auf Grund (Bild 2). Bei den Rettungsversuchen stürzte einer der Helikopter ab (Bild 3).
Danach brach der Tanker in zwei Teile auseinander (Bild 4) (Bild 5). Deutlich ist zu sehen, wie Öl aus den beiden Teilen austritt (Bild 6).
17.11.04: M/T Vicuna (gebaut 1983, ex-Jo Cypress), lädt in Paranagua, Brasilien 11.000 Tonnen Methanol, explodierte dabei, brach in zwei Teile und sank:
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5.
Hier die ausführliche Geschichte
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14.11.2004: Taiwanstraße / Südchinesisches Meer: MS "Rithi Bhum" fährt MS "Eastern Challenger" in Heck . MS "Eastern Challenger" sinkt, es gibt keine Todesopfer.
MS "Eastern Challenger" am Morgen nach der Kollision
Der Wulstbug der MS "Rithi Bhum" nach der Kollision
MS "Rithi Bhum" im Reparaturdock
13.11.2004: Beim Auffahren ihres Schiffes gegen eine Mole im Norden Japans sind mindestens sechs Besatzungsmitglieder eines südkoreanischen Frachters ums Leben gekommen (Bild).
25.10.2004:
Während des verheerenden Taifuns über Japan ist die Japanische 4-Mast Bark KAIWO MARU gestrandet (Bild). Nach etlichen Stunden gelang
es, alle 167 Perosnen, die sich an Bord befanden, zu bergen. Dank an www.windjammer.de
11.10.2004:
Alles im Griff hat Lasersegler Rory Fitzpatrick aus Irland bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen: Unter fachmännischer Kenntnis der Windverhältnisse macht er das Boot leichter (Bild), aber nicht nur um schneller zu werden :-))
12.09.2004:
Ein mit 152 Fahrgästen besetztes Ausflugsschiff in Frankfurt auf dem Main gegen eine Brücke gestoßen. Dabei wurde das Steuerhaus des Fahrzeugs total beschädigt (Bild). Menschen kamen nicht zu Schaden. Als Unglücksursache gilt menschliches Fehlverhalten. Für solche Brückendurchfahrten kann das Steuerhaus von Flussschiffen hydraulisch abgesenkt werden. Dies war bei dem Ausflugsschiff offenbar nicht geschehen.
03.09.04:
M/V Shin Tsunetoyo Maru beladen mit Schrott und Eisenerz fuhr am 03.09.04 um 02:30 Uhr in die Uferstraßeder japanischen Insel Osakikami, krachte in zwei Häuser und beschädigte ein weiteres. Skipper Masuo Hamada, 56, döste während der Autopilot den Kurs hielt (Bild).
29.06.2004: Am 28. Juni kollidierte der mit konzentierter Schefelsäure beladene Spezialtanker "ENA 2" im Hamburger
Hafen mit dem Containerfrachter "Pudong Senator" und kenterte kurz danach (Bild).
23.05.2004:
Vor der Küste von Singapur kollidierte ein Öltanker mit einems Schiff des südkoreanischen Autokonzerns Hyundai Motors. Der Autotransporter sank, der Frachter wurde am Bug schwer beschädigt (Bild).
12.05.2004: Am 12. Mai lief das Kreuzfahrtschiff "Mona Lisa" in der Lagune von Venedig
auf Grund. Zwei Schleppern gelang es kurz darauf, das festliegende
Passagierschiff wieder zu befreien (Bild). In
dichtem Nebel kam sie während dieses Manövers offenbar vom Kurs ab.
10.03.04: Obwohl der 49er schon seit Jahren olympische Klasse ist, haben immer noch einige Crews mit dem - zugegebenermaßen heißen Gerat - mehr probleme als Ihnen lieb ist. Das Bild zeigt eine Regattaszene vor Florida.
27.02.04: Auf der philippinischen Fähre "Super Ferry 14" brach am 26. Februar gegen
21 Uhr im Maschinenraum ein Feuer aus
(Bild 1) (Bild 2). Die FLammen breiteten sich rasch auf
weitere Bereiche des drei Stunden zuvor mit 702 Passagieren und 159
Besatzungsmitgliedern an Bord aus Malina nach Bacolod ausgelaufenen
Schiffes aus. Zahlreiche Menschen sprangen, von Feuer und Rauch
eingeschlossen, in Panik über Bord. Bislang wurden zwei tot aufgefunden,
weitere 60 sind noch vermisst. Es ist zu befürchten, dass sie entweder
ertrunken oder verbrannt sind.
03.02.04: Treffer! Dalben 3 hat der Fahrer dieses schnellen Motorboots geneu getroffen. jetzt steht er genau im Schiff :-)) (Bild) Herzlichen Dank für die Zusendung an Willi Weigert!
Dazu die Meldung: "Temporary Insanity II" durch Fahrwassermarkierung gepfählt
(Temporary Insanity = "Unzurechnungsfähigkeit")
In der Nähe der Bay Bridge Marina auf Kent Island (Maryland):
Kurz vor 14:00h Ortszeit rammte eine 38-Fuß Fountain, Modell 1992 eine feste
Fahrwassermarkierung und riss eine 5m langen Schneise in den vorderen Teil des
Rumpfs und wurde so vom Stahlträger der Fahrwassermarkierung gepfählt.
Ein Passagier erlitt ein Armbruch und Schnittwunden. Ein vorbeifahrender
Bootsfahrer rettete die beiden Männer.
Der Skipper behauptete durch die Lichter eines Segelboots geblended worden zu
sein. Die Wascherschutzpolizei klagte ihn wegen Fahrlässigkeit, unangepasster
Geschwindigkeit und unterlassenem Ausguck halten an.
Dank für die Meldung an Stefan Dannemann.
Tugboat, eine ungewöhnliche Bildergeschichte von einem echten Profi-Käptn ...
19.01.04: Bei ruhiger See kentert der drei Jahre alte Frachter "Rocknes" (Bild 1) vor der Küste von Norwegen nahe Bergen. Danach wird er in weiter in Ufernähe auf Grund geschleppt um ein Sinken und weiteres Eindringen von Wasser zu verhindern (Bild 2). Nur von Schleppern gehalten, (Bild 3) liegt die "Rocknes" auf Grund. Noch in der Nacht wurde ein Loch in den Rumpf geschnitten (Bild 4) und die eingeschlossenen Seeleute zu bergen. Mit den Eingeschlossenen werden zunächst Zettel ausgetauscht (Bild 5), bevor sie geborgen werden können.
14.01.04: Während einer Sturmbö wurde die "Pride of America" in der Nacht zum Mittwoch in Bremerhaven gegen die Pier gedrückt und in deutliche Schräglage gebracht. Dann lief sie voll Wasser und sank mit dem Rumpf auf den Grund des Hafenbeckens.
(Bild 1)
(Bild 2)
(Bild 3)
Kat strandet auf Galapagos: Im Sommer 2003 strandete der Hochseekat "O", eine Privilege 51 auf einer der Galapagos-Inseln. Er sollte von Tahiti nach Barcelona überführt werden.
Spektakuläre Regattabilder:
11.11.03: Bei Sturm gerät der Frachter «Svatoy Panteleymon» im Bosporus ein georgischer Frachter auf Grund und bricht in zwei Teile (Bild). Die 25-köpfige Besatzung wurde unverletzt gerettet.
15.10.03: New York - Eine Fähre kollidierte beim Anlegemanöver so heftig mit dem Steg, dass eine Seite wie von einem Dosenoffner aufgeschlitzt wurde (Bild 1). Durch die Schäden im Inneren (Bild 2) kamen über 10 Passagiere ums Leben. (Bild 3) (Bild 4)
14.10.03:
Auf dem Mittellandkanal sank nach einer Kollision im Nebel am 13. Oktober
das polnische Binnenschiff "Janko". Das Schiff hatte nahe Minden wegen der
geringen Sicht anlegen sollen, als es vom holländischen Frachter "Ronaris"
gerammt wurde.
(Bild 1)
(Bild 2)
(Bild 3)
(Bild 4)
14.10.03: Ein toter Finnwal wurde im Wasser treibend im Hamburger Hafen gefunden. Das Tier wurde offensichtlich von einer Schiffsschraube verletzt und von der Feuerwehr mit einem Netz geborgen (Bild).![]() |
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Durban - Vor der südafrikanischen Hafenstadt Durban ist am 10.10.03 der Container-Frachter "Sea Elegance" in Brand geraten. Auf dem (Bild) versuchen Schlepper die Mannschaft zu retten.
28.09.03: Unmittelbar gegenüber dem Loreleyfelsen bei St. Goar ist das Touristenschiff «Loreley» auf einen Felsen wurde manövrierunfähig und trieb auf das Ufer (Bild 1) (Bild 2). Beim Aufprall wurden 40 Passagiere verletzt, fünf von ihnen schwer. Dabei wurde der Bug schwer beschädigt (Bild).
25.09.03: Nach dem schweren Erdbeben in Japan spülte die darauffolgende Flutwelle diesen Fischtrawler in dem japanischen Hafen Hiroo an Land (Bild 1) (Bild 2).
Spanische Wissenschaftler haben innerhalb weniger Tage drei Riesentintenfische an der Nordküste Spaniens geborgen. Zwei der an Land geschwemmten Riesenkalmare "Architeuthis dux" waren noch am Leben. Dies gilt nach Presseberichten vom Donnerstag als außergewöhnlich (Bild).
12.09.03: In der südkoreanischen Stadt Pusan rund 450 südöstlich von Seoul hat der Taifun ein Schiff in ein Hotel am Kai gedrückt (Bild). Der Sturm knickte zahllose Kräne um (Bild), die auf Straßen oder in den Häfen auf die Docks niederschlugen. Er hob Schiffe aus ihren Verankerungen und schlug sie gegeneinander(Bild) (Chaos im Hafen der Stadt Jinhae) . Mindestens 82 Schiffe kenterten bei heftigem Wellengang und Fischerboote wurden wie Treibgut an die Strände der Halbinsel gespült.
11.09.03: Olbia - Beim Untergang der Fähre "Moby Magic" (Bild) vor Sardinien sind am Donnerstagabend 160 Menschen mit dem Schrecken davon gekommen. Als das 142 Meter lange und 22 Meter breite Schiff den Meeresgrund berührt habe, sei ein Loch in den Maschinenraum gerissen worden, sagte der Kapitän.
Palma de Mallorca - Die Ausläufer des schweren Erdbebens am 21. Mai 2003 in Algerien haben in den Marinas auf Mallorca und Menorca schwere Schäden angerichtet. Hafenanlagen und über 100 Boote und Yachten wurden beschädigt. In den verschiedenen Marinas gingen etwa 30 Boote unter(Bild) (Bild 2).
Der chinesische Frachter "Fu Shan Hai" ist am 31.6.03 nach
mehreren Explosionen vor der dänischen Ostseeinsel Bornholm
gesunken (Bild). Das mit 60.000 Tonnen Kunstdünger beladene Schiff war
am Samstagmittag nach dem Zusammenstoß mit dem auf Zypern
registrierten Frachter "Gdynia" Leck geschlagen und von allen 27
Besatzungsmitgliedern aufgegeben worden. Die Seeleute konnten
von Rettungsbooten aus in Sicherheit gebracht werden.
(Bild 2)
(Bild 3)
(Bild 4) Dank für die Bilder an Kannja Zerres-Garbe!
Am 3.6.03 tritt Öl aus und erreicht die schwedische Küste (Bild). Spezialschiffe versuchen das Öl aufzufangen (Bild 4)
Bei einem Südsturm am 8.05.03 driftete der auf Rede liegende englische Topsegelschoner "John Players" in
Puerto Portals langsam Richtung Küste (Bild 1) und strandete (Bild 2). Das Schiff lag auf Legerwall vor Anker ohne Ankerwache an Bord. Hier liegt es nun seit knapp zwei
Wochen, niemand kümmert sich drum (Bild 3).
Ein Schlepper bemühte sich über mehrere Tage, bekam das Schiff aber nicht frei (Bild 4).
In der Zwischenzeit ist der Schlepper wieder abgezogen worden.
Das Problem hierbei: Genau an dem Küstenstreifen gibt es ein
Marineland, das direkt aus dem Meer davor das Frischwasser für seine
Delphine zieht und aus dem gestrandeten Segler läuft wohl so einiges aus den
"verborgenen Höhlen" der Bilge aus.
Nach Reparaturarbeiten am Schiff (Bild 5) und Abdichten eines Lecks wurde die "J.P."
durch 2 Schlepper freigeschleppt und nach Palma in eine Werft gebracht.
Dank für die Bilder an Stefan Lehmann-Horn! Dank für ergänzende Informationen an Harald Spernol.
Am Morgen des 16. Mai 2003 rammte der Kreuzfahrer "Vistamar" (Bild) ein fest betoniertes Seezeichen vor Ibiza. Die "Vistamar" schlug leck und bekam Schlagseite (Bild), konnte aber in den Hafen geschleppt werden. Crew und Passagiere kamen mit dem Schrecken davon (Komplette Meldung).
Die zerbombte Yacht Sadam Husseins
Eine Segelyacht unbekannten Namens, eine First 456 segelte bei leichtem Wind mit ihrem Eigner rund um Menorca, als die Ruderanlage versagte. Während der Eigner versuchte, die Blockade unter Deck zu lösen, trieb die Yacht immer weiter auf die felsige Küste zu, wo sie schließlich standete (Bild).
Schwer zu kämpfen hatte die Gorch Fock auf der Rückreise von der 131. Ausbildungsfahrt im Ärmelkanal: Dabei ist in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember zunächst unbemerkt die erst vor eineinhalb Jahren neu gegossene Galionsfigur abgebrochen. In früheren Zeiten galt der Verlust der Galionsfigur als schlechtes Omen. Für ein solches Schiff waren nur schwer Matrosen zu finden. (Einlaufen der Gofo ohne die Figur) (So sah der Bug vorher aus.)
27.02.2003: Der Gastanker "Gas Roman", unterwegs nach Korea mit einer Landung Gas rammt das Motorschiff "Springbook" mittschiffs.
(Bild 1)
(Bild 2)
(Bild 3)
Bei einer Explosion auf dem deutschen Frachter "Sierksdorf" (Bild) im dänischen Hafen Aalborg sind drei polnische Besatzungsmitglieder schwer aber nicht lebensgefährlich
verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, sank das Schiff durch schnell eindringendes
Wasser binnen weniger Stunden auf den Hafengrund.
Nach einer Explosion mit nachfolgendem Brand auf dem Luxus-Kreuzfahrtschiff "Windsong" im westlichen Pazifik mussten alle Passagiere evakuiert werden (Bild). Personen kamen nicht zu Schaden.
Vor der Küste Hongkongs war am 24.11.02 der mit 20.000 Tonnen Flüssiggas beladenen "Gaz Poem" ein Feuer ausgebrochen. Die Gastanks befinden sich im vorderen Teil (Bild).
Vor der nordwestspanischen Küste ist am 13. November 2002 der Öltanker "Prestige" (Bild) in Seenot geraten. Wie der Rundfunk berichtete, droht das Schiff vor dem Kap Finisterra zu sinken. Der mit 77 000 Tonnen Rohöl beladene Tanker weist starke Schlagseite auf und wird von Schleppern von der Küste weggeschleppt (Bild 1) (Position) und zieht eine Ölspur hinhter sich her. Die 27 Crewmitglieder wurden mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht. An der Backbordseite wies das Schiff einen ca. 15m langen Riss auf (Bild). Am Dienstag, 19.11. um 8.00 Uhr knickte der an dieser Stelle ein und es waren nur noch der Bug und das Heck zu sehen (Bild 1) (Bild 2) (Bild 3). Das Heck sank dann am frühen Nachmittag (Position). Der Bug (Bild 1) (Bild 2) sank ein paar Stunden später. (Satellitenbild Ölverschmutzung vom 20.11.02). Das Öl teilte sich in verschiedene Felder auf (Satellitenbild vom 20.11.02) und bedroht die Küsten Spaniens, Portugals und sogar Frankreichs. Eine Unterwasser-Aufnahme der gesunkenen "Prestige" zeigt, dass weiterhin große Mengen Öl austreten.
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Nur wenige Stunden nach dem Start der Route du Rhum, einer der härtesten Einhand-Transatlantik-Rennen, kenterte der Franzose Franck Cammaser seinem 60-Fuß-Trimaran "Groupama" bei relativ moderaten Bedingungen (ca 15-20 Knoten Wind) durch.(Bild) Wenig später raste Jean Le Cam in stockdunkler Nacht mit seinem Tri "Bonduelle" direkt in die kieloben schwimmende "Groupama" und riss ein ungefähr einen Quadratmeter großes Loch. (Bild) Beide Skipper blieben unverletzt.
Anfang Oktober 2002 - Das Schiff “Alva Star” (Flagge: Bahamas) fuhr im Mittelmeer mit 22 kn direkt auf die Insel Zakinthos (Bild 1) (Bild 2) (Bild 3) . Da hat wohl jemand geschlafen. Soviel zum Thema “Steuermann halt die Wacht...”
Am 6. Oktober 02 ereignete sich auf dem französischen Tanker «Limburg» (Bild) vor der Küste des Jemen (Karte) eine Explosion. (Bild) Alle Crewmitglieder wurden nach vergeblichen Löschversucehn von Bord gebracht. Es gilt als sicher, dass Terroristen das Schiff mit einem mit Sprengstoff beladenen Boot gerammt haben. Nachdem das Feuer schon fast unter Kontrolle war, brach es am Montagabend erneut aus (Bild).
Kurz vor Mitternacht kenterte und sank am 26.9. vor Gambia die staatseigene
Fähre "Joola" auf dem Weg von Casamance, Südsenegal, in den Hafen der
Hauptstadt Dakar. Zuvor war das Schiff in einen Gewittersturm mit starken
Regenböen geraten und gekentert. Es wird
inzwischen mit über 900 Todesopfern gerechnet. Fischdampfer und Rettungsschiffe suchen nach den Vermissten, die vermutlich nach dem Kentern der Fähre "Joola" elend ertrunken sind (Bild). Die Unglücksfähre war in der «Neuen Germersheimer Schiffswerft» im rheinland-pfälzischen Germersheim gebaut worden. Nach Angaben des Herstellers hätte das 79,50 Meter lange Schiff bis zu 50 Seemeilen in die offene See fahren dürfen. |
(Algarve / Portugal) |
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Drei Monate trieb Richard Van Pham (62) auf einem defekten Segelboot (Bild) hilflos im Pazifik. Der US-Bürger landete am Dienstag in Los Angeles, nachdem ihn vergangene Woche ein amerikanisches Marineschiff aus dem Meer gerettet hatte. Der gebürtige Vietnamese befand sich zu diesem Zeitpunkt mit seinem havarierten Boot rund 250 Seemeilen südwestlich von Costa Rica, wie die Marine mitteilte.
Der Tanker "Jolly Rubino"
(Bild 1) (Bild 2) (Bild 3) strandete am Abend des 12.9. vor der Küste Südafrikas, fing Feuer und gefährdete mit seinem auslaufenden Öl ein weltweit bekanntes Naturschutzgebiet. Nach einer Säuberung von Öl und Treibstoffresten soll es als "Denkmal" vor der Küste liegen bleiben (Bild 4).
Der vor Long Beach (Kalifornien) im Training gesunkene America's Cupper «Stars and Stripes» wurde bereits sechs Stunden später wieder gehoben (Bild).
Die Yacht war nach einem Ruderbruch und massivem Wassereinbruch auf nur 18 Meter Tiefe gesunken. rund 27 Meter lange Yacht war in den Rumpf des Bootes gesunken. Conners und die 15- köpfige Besatzung hatte sich unbeschadet auf Begleitboote retten können.
Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal:
Nach einer schweren Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Schleswig-Holstein ist ein Küstenmotorschiff Leck geschlagen und halbseitig gesunken, bzw gkentert (Bild). Sieben Besatzungsmitglieder und ein Lotse konnten sich durch einen Sprung ins Wasser retten. Der Schiffsingenieur kam dabei zu Tode.
In einer dramatischen Rettungsaktion haben taiwanische Piloten am 9.7.02 132 chinesische Fischer von einem brennenden Schiff geborgen (Bild). Wegen eines Tropensturms und aufgepeitschter See mussten die Männer mit Hubschraubern von dem vor der Südwestküste Taiwans liegenden Boot gerettet werden, wie die Nationale Feuerwehrbehörde (NFA) mitteilte. Die Küstenwache konnte wegen des hohen Wellengangs nicht zur havarierten "Yuanshen" hinausfahren. Das Schiff dient den Chinesen, die für taiwanische Firmen arbeiten, als Unterkunft, wenn keine Visas erteilt werden.
Die "Magdalena Oldendorff" (Karte), mit der auch zwei Deutsche unterwegs sind, war auf ihrer Fahrt nach Kapstadt am 11. Juni von einem großen Treibeisfeld blockiert worden. Zwei südafrikanische Helikopter haben alle russische Wissenschaftler von dem im antarktischen Packeis eingeschlossenen Forschungschiff evakuiert. Am 19.7.02 erreichte der argentinische Eisbrecher „Almirante Irizar“ das immer noch festsitzende deutsche Forschungsschiff und ging längsseits (Bild). Leider konnte auch er nichts bewirken und so musste die "Magdalena" den ganzen Winter bei Dunkelheit im Eis verbringen (Bild). Erst kurz vor Weihnachten 2002 kamm sie in Kapstadt an.
Kieler Wocher 2002: Kenterungen bei den 49ern (26.6.02)
Sturm bei der Kieler Woche 2002: Am 23.6.02 kentern die chinesischen 420-Segler Ma Zhicheng und Tang Mingfeng bei Windstärken um sieben (Bild) und versuchen ihr Boot wieder klar zu bekommen.
Mai 2002: Das Schiff MV "VILLE D' ORION" im Hafen von Rotterdam. Nach Zeitungsberichten wurden zwar 69 Container beschädigt, aber keiner ging verloren. Die entstandenen Beschädigungen am Schiff sind minimal. Die Ursache soll wieder einmal schlechtes Wetter gewesen sein. Inoffizielle Stimmen hingegen sprechen von falscher Stauweise: volle Container auf leere
(Bild 1)
(Bild 2).
Am 1.Mai 2002 brach während des Volvo-Ocean-Race auf der Amer Sports Too im Nordatlantik bei relativ leichten Bedingungen der Mast oberhalb des zweiten Salingspaares (Bild).
Die Crew klarierte das Rigg und gab daraufhin das Rennen in Leg 7 auf und segelte unter Notrigg nach Halifax/Neufundland. Das Schiff wurde per Deckslast auf einem Frachter nach La Rochelle gebracht, von wo aus sie das Rennen mit neuem Mast fortsetzte.
Auto contra Motoryacht: Tja, da waren wir wohl einen Tick zu schnell, oder? (Bild) Vielen Dank für die Zusendung an Robert Lokosek, Hobbyskipper aus A-Gobelsburg!
Südpazifik, 7. Februar 2002: Auf der vierten Etappe des Volvo Ocean Race lief die SEB in einer Orkanbö aus dem Ruder, schlug quer und brach dabei den Mast (Bild). Sie segelte unter Notrigg (Bild1) (Bild2) nach Punta Arenas, Chile. Dort wurde sie auf einen Frachter verladen und ging als Deckslast (Bild) nach Rio.
Ebenfalls auf der vierten Etappe des brach einige Tage nach einer Kollision mit einem Eisberg das Ruder der News Corp. Mit einem Notruder (Bild) lief die News Corp ins Ziel vor Rio.
Blankenberge/Belgien, 9.11.01: Der deutsche Frachter "Heinrich Behrmann" (Bild) liegt mit Containern beladen am Strand von Blankenberge vor dem Casino. Das Schiff war aufgelaufen, nachdem die Ruderanlage während eines Sturms in der Nacht versagt hatte.
Puttgarden 18.06.2001: Die 142 Meter lange dänische Fähre «Prins Richard» der Reederei Scandlines fuhr am Dienstag mittag vor der Ostseeinsel gegen die Ostmole der Hafeneinfahrt von Puttgarden auf Fehmarn. (Bild) An Schiff und Hafenanlagen entstand erheblicher Schaden.
Der auf dem Weg von Kuba nach Lettland fahrende Zuckerfrachter "Tern" hat am 29.03.01 den mit Ruderschaden am Nordrand der Kadettrinne (13 sm nördlich der Ostseeinsel Darß) treibenden Öltanker "Baltic Carrier", einen hochmodernen Doppelhüllentanker gerammt. (Bild)
Schiff "on the rocks": 02.03.01: Das Boot sitzt bei Ebbe auf einem
Felsen, nachdem es nördlich von Victoria (Kanada) auf
Grund gelaufen war. Die amerikanischen Eigentümer
hofften auf die nächste Flut, um wieder freizukommen.
Ein Delfin springt vor einem australischem U-Boot in der Nähe von
Garden Island, Australien aus dem Wasser. Die australischen
Marinesoldaten tragen Delfinabzeichen als Glücksbringer auf ihren
Uniformen.
Am 12. Oktober 2000 wurde der amerikanische Zerstörer "Cole" im Hafen von Aden bei einem Terroranschlag schwer beschädigt. Er wird mit dem norwegischen Spezialschiff "Blue Marlin" huckepack zum Marinestützpunkt Norfolk zurückgebracht (Bild). Deutlich zu sehen das Loch in der Bordwand, das die Bombe der Terroristen verursacht hatte.
Hoppala, 10 Millionen Dollar hat die Renovierung der 52 Meter langen Destiny gekostet, und dann kracht das Ding beim Zu-Wasser-Lassen einfach vom Stapelschlitten (Bild). So geschehen in Mallorca im Juni 2000. Wie heißt es so treffend: Big boat - big trouble ...
88 Jahre nach
dem Untergang der «Titanic» , am 9.11.00, hat der «Titanic»-Verein Schweiz erstmals ein
Foto des Unglücks-Eisbergs der Öffentlichkeit vorgeführt. Durch die
Verkettung von mehreren glücklichen Umständen sei es gefunden worden,
erklärte der Präsident des Vereins, Günter Bäbler, am Donnerstag in
München. Der böhmische Seemann Stephan Rehorek habe den Eisberg fünf Tage
nach der Katastrophe von Bord des deutschen Dampfers «Bremen» aus
aufgenommen, sagte der Vereinspräsident. Bis vor kurzem seien die Fotos in
Privatbesitz gewesen. Als Indizien für die Authentizität des Fotos führte der Verein an, dass
sich Form und Details des Eisberges auf dem Foto mit den Zeichnungen von
Augenzeugen decke. Außerdem weise der Eisberg nur eine Stelle auf, an der
Eis herausgebrochen worden sei. Die scharfe Bruchkante zeige, dass die
Titanic erst kurze Zeit vorher den Berg geschrammt haben dürfte. Andere
bisher veröffentlichte Fotos wiesen laut Bäbler dagegen nur ein Indiz auf,
nämlich die im Wasser treibenden Leichen und Wrackteile (Foto 1) (Foto2) Fotos: H. Pfeifer
Der Frachter "Ievoli Sun" sank am Dienstag, dem 31. Oktober 2000 im Ärmelkanal 35 Kilometer vor Cherbourg mit 6000 Tonnen hochgiftiger Chemikalien.
Die 'Portales'-Felsen in Sichtweite vor dem Hafenstädtchen Parikia vor Paros. Die Fähre "Express Samina" stieß am 26. September 2000 gegen die Felsen, während Kapitän und Crew ein Fussballspiel der Champions League (Hamburger SV / Panathinaikos Athen) anschauten. Sie rammte den rechten der beiden Felsen und sank schnell.
29.06.2000: Im Hafen von Oakland (wie vor sechs Monaten!)rammt die MV "GLASGOW MÆRSK" den Kai. Die örtliche Werft freut sich
(Bild 1)
(Bild 2)
(Bild 3).
April 2000: Bei nur 5 Bft. und 2m Welle bricht dem radikalen Super-Rennkat "Philips" das gesamte Vorderteil des Backbordrupfes ab. Die Crew kann den Kat, der für "The Race 2000" gebaut wurde, noch in den Hafen retten.
5. März 2000: Der Öltanker Clement liegt neben dem viel befahrenen Ostsee-Schifffahrtsweg Kadet-Rinne vor der
mecklenburgischen Küste auf Grund.
Januar 2000: im Hafen von Oakland, beim Drehen rammt die MV "TAMPA MÆRSK" mit dem Bug den “MÆRSK Container Terminal”
(Bild 1)
(Bild 2)
(Bild 3)
(Bild 4).
Auf der Hebrideninsel Eriskay wird die Schiffglocke des Zerstörers "Derfflinger" als Kirchenglocke benutzt. Sie steht sehr malerisch neben der
Kapelle. Zum Ende des ersten Weltkrieges sollte die deutsche Flotte an die Engländer
ausgeliefert werden. In Scapa Flow versenkte sie sich selbst, um die Schiffe
nicht in die Hände der Briten gelangen zu lassen. Eines dieser Schiffe war
das Schlachtschiff "Derfflinger". Dabei hat es kaum, evtl. gar keine Toten
gegeben. Einige der Wracks wurden zu Altmetall verarbeitet, einige rosten
dort immer noch vor sich hin und sind ein beliebter Ort für Hobbytaucher. (Dank für das Foto an Dr. Dieter Wolf)
Die "Young America" war beim America's Cup im November 99 in Auckland dem Seegang nicht gewachsen und brach in der Mitte auseinander. Dumm gelaufen ...
Australien: Marine versenkt eigenes Schiff - und macht Kritiker mundtot
Das Binnentankschiff "Avanti" geriet am 5. Mai 99 während der Beladung mit einem Benzinprodukt an der Anlegestelle
der Firma EC Erdölchemie bei Dormagen in Brand und explodierte. Das
Feuer griff auf ein zweites Schiff über, auf dem zwei Menschen nur
noch tot geborgen werden konnten.
20. Oktober 1998: Strandung der "Eendracht": NEWHAVEN/England. In einer dramatischen Rettungsaktion sind von dem
holländischen Segelschulschiff "Eendracht", das vor Newhaven/Südengland bei
Sturm gestrandet war, 38 Crewmitglieder per Helikopter abgeborgen worden.
Einige wurden leicht verletzt. Der Rest der 52köpfigen Besatzung blieb
mit dem Skipper an Bord, um das Schleppmanöver zu überwachen. Die
35 Meter lange "Eendracht" war nachts bei sechs bis acht Bft. an der
Hafeneinfahrt auf Grund gelaufen.
November 1998: Bei der Überquerung des Pazifiks Anfang November 1998 von Asien nach Nordamerika verlor das Containerschiff “APL CHINA” im Taifun “Babs” 406 Container. Mehr als 1000 wurden beschädigt. Die Fotos zeigen das Schiff nach der Ankunft im Hafen von Seattle.
(Bild 1)
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Anfang Oktober 1998: Hurrikane "Geoge" wütet in der Karibik und wirft in Fajardo auf Puerto Rico Yachten auf das Ufer.
Die "Naga" lief in der Nacht vom 13.9.1998 während Schwerwetter bei Mali
Losinj / Kroatien nach einem Ruderschaden auf Grund.Bild 1 Bild 2 Photos: Markus Hoffmann
Das Motorschiff MS Liberty erlitt im Winter 1997/98 einen Motorschaden und wurde auf die Klippen der Ostbucht der griechischen Dodekanesinsel Pserimos getrieben. Position 36° 55,75'N, 027°10,23'E, Bild: Wolfgang Veitel
Achille Lauro brennt: Der italienische Kreuzfahrer geriet am 30.11. 1994 vor der Küste von Somalia in Brand und sank am 2. Dezember.
Motoryacht auf Klippe: Dieses Bild sandte uns Skipper Hans Baumann: Am 28.8.1993 war diese Motoryacht mit voller Fahrt auf die gefährlichen Klippen Tsoukala nordöstlich des Nordkaps von Siphnos (Kykladen/Griechenland) gelaufen
Ein Sturm im Herbst 97 richtete mit fast 10 Beaufort in der Bucht von Pollensa / Marina Bon Aire erheblichen Schaden an: 107 Boote wurde beschädigt, zwei wurden aus dem Hafen gespült, ein Segler kam zu Tode.
Die Stena Challenger strandete am 19. August 1995 vor Calais. Erst 24 Std. später konnte sie bei einsetzender Flut freigeschleppt werden
18. November 1994: Der finnische Eisbrecher Nordica birgt das Bugviesier der ESTONIA
14. Mai 1996: Die italienische Fähre CARALIS liegt manövrierunfähig auf einem Felsen der Insel Serpentara nahe der sardinischen Hafenstadt Cagliari
SCANDINAVIAN STAR: Am 7. April 1990 brach an Bord der dänischen Fähre im Hafen von Lysekil/Norwegen ein Brand aus.
Yacht nach Hurrikan
Hurricane Gilbert:Der Kaptän dieses cubanischen Fischtrawlers brachte 2 Anker aus und sagte, sie würden halten, aber dann erreichte der Wind 231,5 km/h. Das Schiff wurde am 14. September 1988 gegen die Villa de Pescadore Hotel in Cancun, Mexico "an Land gesetzt"
Hurricane Gilbert ist weg, nicht aber das cubanische Fischereischiff 'Portachernera' (125 feet = 41,70 m). Drei Monate später liegt es immer noch da, trotz der energischen Bemühungen, es wieder ins Wasser zurückzubringen.