EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
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Dänholm / Rügen: die Brücke nach Rügen (Bild: Softeis)
Der Dänholm wurde lange Zeit militärisch genutzt und gilt als die Geburtsstätte der Preußischen Marine. Heute befindet sich auf dem Dänholm u. a. das Marinemuseum zur Geschichte der deutschen Marine, das Hauptzollamt Stralsund und eine Außenstelle des Meeresmuseums Stralsund, das Nautineum. Der Dänholm weist zudem einen Seglerhafen auf. Nach der politischen Wende in der DDR nutzte zunächst noch die Bundesmarine das Gelände. Sie räumte die Anlagen am 31. März 1991. Am 26. Juli 1992 entstand in den alten Anlagen das Marinemuseum als Außenstelle des Kulturhistorischen Museums der Stadt Stralsund; hier werden Ausstellungen zur Geschichte der deutschen Marine gezeigt. Am 1. Juni 1999 eröffnete als Außenstelle des Deutschen Meeresmuseums das Nautineum auf dem alten Tonnehof des Wasser- und Schifffahrtsamts Stralsund. Steganlage westlich Dänholm 54° 18,72' N 013° 06,48' E Auf der Westseite der Insel Dänholm befindet sich eine Steganlage einheimischer Segler. Die Marina bietet 300 Plätze für Segelyachten bis zu 13 Meter LÜA auf 1,5 bis 2,5 Meter Wassertiefe. Freie Plätze sind grün gekennzeichnet. Navigation: Die Ansteuerung ist Tag und Nacht möglich. Das Strelasund-Fahrwasser ist gut betonnt und befeuert. Aus Süden kommend, beachten Sie die Öffnungszeiten der Ziegelgrabenbrücke! Service / Sonstiges:Duschen/WC, Tankstelle, Restaurants, Werkstätten, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Waschsalon, Entsorgung Chemie-WC, Slip, Takelmast, Kran 10t, Arzt, Bank, Post, Werft, Winterlager, Fahrradverleih Kontakt: Stralsund-Dänholm Nord, Wassersportzentrum Nord e.V., Liebitzweg 22, 18439 Stralsund/Dänholm Hafenmeister Tel: +49 (0)3831 29 78 54 Mail: post@wsz-ev.de Wir wären SEHR dankbar, wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrungen oder Neuigkeiten betreffend diesen Hafen mitteilen könnten. Kontakt Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Hafenmeister.
Die Hauptwindrichtung ist West bis Nordwest. Der Wind ist von der Großwetterlage abhängig und beeinflusst durch geografische Gegebenheiten (Küstenlinie): Abdeckungen, Winddreher, Düsenwirkungen etc. Thermische Winde gibt es nicht. |
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