EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
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Chania (Kreta): Panoramaansicht des Hafens aus Richtung Osten (Bild: Lapplaender) Großbild klick!
Chania ist eine Hafenstadt auf der Insel Kreta. Sie ist mit 108.642 Einwohnern (2011) die zweitgrößte Stadt der Insel. Chania war von 1841 bis 1971 die Hauptstadt der Insel Kreta.
Weblinks:Östlich des Stadtgebiets von Chania in der Souda-Bucht befindet sich der Fährhafen der Stadt, von dem eine tägliche Verbindung nach Piräus besteht. Der internationale Flughafen von Chania befindet sich ebenfalls außerhalb der eigentlichen Stadt ungefähr 12 Kilometer nordöstlich auf einer Ebene der Akrotiri-Halbinsel. Hafen Chania 35° 31,2' N 024° 0,96' E Im gesamten Hafenbereich liegen Murings aus. Ankern im Hafen ist verboten. Die Nord- und Ostpier sind versandet und flach, an der westl. Südpier direkt vor dem Hafenamt unmittelbar nach der Einfahrt in den venezianischen Hafen liegt man auf min. 3 m WT. Yachten können auch im Innenhafen an einem der Schwimmstege vor dem venzeanischen Arsenal liegen. Das äußere Hafenbecken ist für Ausflugsboote reserviert. Die beiden Molen in den Innenhafen sind reserviert: die westliche direkt in der Einfahrt für Fischer, und die östliche für das Küstenwachboot. Von hier verkehrt ein Fährboot zu dem gegenüber gelegenen Restaurant. Der Fähr- und Handelshafen von Chania ist Souda, deswegen liegt man auch bei Meltemi relativ ruhig. Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts möglich. Bei Meltemi kann die Ansteuerung des Hafens unruhig werden. Der vor der Hafeneinfahrt (2001) errichtete Wellenbrecher ist großteils fort, nur mehr wenige Felsen ragen bei ruhiger See aus dem Wasser. Das östliche Ende ist mit einem grünen Feuer markiert. Bei Nacht oder rauher See ist daher Vorsicht bei der Ansteuerung angebracht. Als Ansteuerungshilfe kann der venzianische Leuchtturm (nachts angestrahlt) in der Hafeneinfahrt dienen. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert. Die Küste im Bereich von ist urban geprägt und dicht bebaut. Das Land dahinter ist hügelig und ansteigend, im Hintergrund (25km) liegen die "weißen Berge" (bis 2456 Meter). Versorgung/Service: Wasser und Strom sind direkt an der Pier verfügbar, Treibstoff wird mit dem Tankwagen geliefert, die Tel.-Nummer kann beim Hafenamt erfragt werden. Sonst gibt es alle erdenklichen Versorgungsmöglichkeiten, die große Markthalle ist in zehn Minuten zu Fuß erreichbar, Supermärkte, Restaurants und Tavernen aller Preislagen sind direkt um den Hafen in wenigen Minuten erreichbar. Hinter dem Hafenamt gibt es eine öffentliche Toilettenanlage mit Duschen/WC's. Tipps und Empfehlungen - Ein Besuch beim Hafenamt ist sehr zu empfehlen, ggf. wird man am Morgen höflich eingeladen. Wenn man nur eine Nacht bleibt, werden keine Gebühren erhoben (O-Ton: "Is not worth the paperwork"). - Im Hafenbecken ist ankern verboten. Der nächste Ankerplatz ist ca. 4 sm W bei der Insel N. A. Theodori. Kontakt: keine Informationen Wir wären SEHR dankbar, wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrungen oder Neuigkeiten betreffend diesem Hafen mitteilen könnten. Kontakt
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