EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr. |
Die Gemeinde Andravida-Kyllini (21.581 Einwohner, 2011) ist eine Gemeinde am Ausgang des Golfs von Patras im Ionischen Meer der griechischen Halbinsel Peloponnes.
Weblinks:Vom Gebiet Andravida-Kyllinis wurde im Mittelalter das Fürstentum Achaia regiert. Es umfasst den nördlichen Teil der felsigen Halbinsel Kyllini mit dem Hafenort Kyllini und Kastro mit der Burg Chlemoutsi sowie das östlich des Kaps Glarentza angrenzende Küstenland der Ebene von Elis im Ionischen Meer. Hafen Kyllini 37° 56.245' N 021° 9.326' E Der Hafen bietet etwa 30 Liegeplätze für Segelyachten von 50 Meter LÜA auf drei bis sechs Meter Wassertiefe. Kyllini ist ein Port of Entry, d.h. es sind alle Behörden vorhanden, welche eine Ein- oder Ausreise ermöglichen. Navigation: Die Ansteuerung erfordert Sorgfalt: Aus Süd kommend macht man einen Bogen um die kleine Insel und die Klippen von Kavkalida mit dem Leuchtturm. Als Ansteuerungshilfe kann kann tagsüber der gut sichtbare und hohe Wellenbrecher dienen. Seit 2006 gibt es den kleinen Hafen für Segler und Fischer. Hier legt man auf drei bis vier Meter Wassertiefe an. Nachts ist die Hafeneinfahrt beidseitig befeuert. Im Hafen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von drei Knoten. Die Küste im Bereich des Hafens der Marina ist zum Teil urban geprägt und dicht bebaut. Im Außenbereich besteht sie aus langen Sandstränden manchmal mit Felsen. Das Land dahinter ist leicht hügelig und wird landwirtschaftlich genutzt. Service / Sonstiges: Wasser und Strom im Yachthafen, Diesel per LKW, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten Lebensmittelgeschäfte und Bäckerei, Stangeneis, Taucherservice, Slip, Autoverleih, Arzt, Bank, Post Kontakt: Tel: +33 26230 92211 VHF Kanal 12,18 Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Hafenmeister. Wir wären SEHR dankbar, wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrungen oder Neuigkeiten betreffend diesem Hafen mitteilen könnten. Kontakt
Das Ionische Meer ist bei Seglern bekannt für seine ruhigen Winde. Wir haben es so, aber auch mal anders erlebt: - Ostern 1980 eine Reise von Malta nach Pylos, das ist ein Hafen an der Südwestseite des Peloppones: zweieinhalb Tage Maschine, erst 10 Meilen vor dem Peloppones kam der Wind. - Pfingsten 2000 sah die Sache schon anders aus: Wir fuhren in der Nacht aus Malta ab, motorten bis zum Morgengrauen. Aber dann setzte der Wind ein, an die 7 Bft. und unser Katamaran machte 18,4 Knoten, das haben wir in den nächsten Jahren nie mehr erreicht. Allgemein kann man sagen, dass die Ionischen Inseln recht zuverlässigen Nordwind bieten, der allerdings frühestens mittags einsetzt. Normalerweise hat er dann zwischen drei und fünf Beaufort. Im Sommer sind Gewitter und mit Platzregen (verminderte Sicht) möglich. Kyllini in Wikipedia Taxifahren in Griechenland Aktueller Wind in Kyllini Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
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