EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
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Marmari / Euböa, Panorama (Bild: Archimedes Nikolakis) Großbild klick!
Das 3152 Einwohner zählende Dorf Marmari (griechisch Katharevousa) liegt an der südwestlichen Küste von Euböa. Marmari hat seinen Namen von dem in der Nähe liegenden, begehrten grünen Marmor (marmara). Marmari hat einige wunderschöne Strände, die guten Wind haben und so Surfer aus der ganzen Welt anziehen.
Weblinks:Hafen Marmari 38° 2.785' N 024° 19.060' E Navigation: Bei der Ansteuerung von Süd ist in der gut eine Seemeile südwestlich gelegenen Durchfahrt zwischen Euböa und der kleinen Insel Xero mit Fallböen zu rechnen, auch wenn die Winde ansonsten leicht sind. Diese Fallböen dauern bis zur Einfahrt in den Hafen an. Die Einfahrt ist frei von Untiefen und daher problemlos. Die Hafeneinfahrt trägt ein rotes Feuer, das aber nur eine Reichweite von zwei Seemeilen hat, am Molenkopf. Festmachen sollte man nur am Kopf der kleinen Mole, alle anderen Plätze sind wegen des heftigen Schwells, den die Fähren verursachen, zu unsicher. Eine weitere Alternative ist das Ankern vor dem Strand im Osten. Ankergrund ist Schlick und Sand vermischt mit grobem Kies. Die Berge dominieren den Osten von Marmari. Die Küste im Bereich von Marmari besteht teils aus Kiesstrand teils aus Felsen, dahinter liegen knapp 400 Meter hohe, kahle Berge. Service / Sonstiges: Wasser an dem kleinen Kai (Wasser am Fährkai ist nicht gut), Restaurant / Lokal, Einkaufsmöglichkeiten: Bäckerei und mehrere Geschäfte, Slipeinrichtung, Arzt, Bank, Post Wir wären SEHR dankbar, wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrungen oder Neuigkeiten betreffend diesem Hafen mitteilen könnten. Kontakt
Vor dem Hafen Fallböen. Während die Nordostküste schroff und dem Meltemi voll ausgesetzt ist, tritt er hier nur in gemäßigter Form auf und erzeugt nur wenig Welle. Oft wird deshalb eine Fahrt zwischen Euböa und dem Festland vorgezogen. Aber in Lee der teils weit über tausend Meter hohen Berge (speziell im Nordeuböischen Golf) muss man mit erheblichen Fallwinden rechnen, die eine nicht zu unterschätzende See aufbauen können.
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Schlagwörter: Marmari, Marmarion, Euböa, Griechenland, Anlegesteg, Steganlage, Hafen, Yachthafen, Wassertiefen, Tourismus, Fremdenverkehr, Sehenswürdigkeiten, Geschichte, Segeln, Wind, Windbedingungen, Revierinformation für Segler, Seglerinfo, Satellitenbild, Panoramafoto, Lagekarte, Wetter Marmari
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