EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
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Panorama Bari (Bild: Hajotthu) Großbild klick!
Bari (326.344 Einwohner, 2016) ist die Hauptstadt der Region Apulien in der südlichen Adria. Sie ist eine bedeutende Hafen- und Universitätsstadt an der Adria. Der Hafen von Bari bietet Fährverbindungen nach Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu; die Universität Bari ist mit rund 70.000 Studenten eine der größten in Italien. Außerdem verfügt Bari über einen internationalen Flughafen, der vor allem von Billigfluggesellschaften angesteuert wird.
Bari feiert zu Ehren des Heiligen Sankt Nikolaus, der ja der Patron der Seefahrer ist, jedes Jahr vom 7. bis 9. Mai, dem vermutlichen Tag der Ankunft ihrer Schiffe nach dem Raub der Gebeine, ein großes Fest. Die Straßen und Plätze werden geschmückt. Die Statue des Sankt Nikolaus wird, begleitet von über 400 Personen in historischen Kostümen, in einer Prozession von der Basilika bis zum Hafen getragen. Auf einem Boot umrundet man dann damit die Bucht. Hafen Bari Den Hafen selbst kann man vergessen: Wir waren Ostern 1990 dort, Überführungstörn von Zadar nach Kusadasi. Es gab noch keine Marina. Im Hafen wird Kohle (!) verladen und es staubt gewaltig. Am nächsten Morgen war unsere frisch gewaschene "Albatros" so schwarz wie die Nacht und wir damit. Auch heute wird noch Kohle verladen ... Zwar liegt im Westen die Anlegemöglichkeit Ranieri, es ist aber nur eine Frage der Windrichtung, bis man auch hier eingestaubt wird. Porto Vecchio 41° 7.574' N 016° 52.764' E In der Marina sind zwei Yachtclubs, wo man in der Hochsaison nicht leicht einen Platz bekommt. Die Marina bietet über 300 Plätze bis zu 30 Meter LÜA und bis drei Meter Tiefgang. Zum Zentrum der Altstadt sind es nur wenige Schritte. Navigation: Bei der Ansteuerung aus Nordist auf die vorgelagerte Untiefe Secca del Monte zu achten. Als Ansteuerungshilfe dient tagsüber der gut sichtbare Kirchturm auf der Halbinsel. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert. Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Entsorgung Altöl WC-Tank Chemie-WC, Schiffsausrüster, WLAN, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post
Der Wind im Mittel- und Südtteil der Adria ist zu einem Teil von der Großwetterlage abhängig. Thermische Land- und Seewindzirkualation gibt es hauptsächlich da, wo die Ausläufer der Apenninen die Küste erreichen. Die Thermik tritt besonders im Frühjahr und Herbst stärker auf. Ein zuverlässiges Anzeichen dafür sind ortsfeste Thermikwolken über küstennahen Bergen und Hügeln.
Weblinks:Der Schirocko ist ein feuchtwarmer Südwind, der manchmal Bft. 6 erreicht und durch den langen Fetch einen beachtlichen Seegang aufbauen kann. Die Bora, welche bei klarem, blauen Himmel auftritt, erreicht dieses Gebiet nur in abgeschwächter Form, ist aber immer noch gefährlich genug, der Seegang kann beachtlich sein. Bari in Wikipedia Webcam Bari Bilderseite Bari Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
Schlagwörter: Bari, Adria Süd, Apulien, Italien, Heiliger Nikolaus, Anlegesteg, Steganlage, Hafen, Hafenplan, Yachthafen, Ankerbucht, Marina, Wassertiefen, Tourismus, Fremdenverkehr, Sehenswürdigkeiten, Geschichte, Segeln, Wind, Windbedingungen, Revierinformation für Segler, Hafeninformationen, Seglerinfo, Satellitenbild, Panoramafoto, Lagekarte, Webcams, Filme, Wetter Bari |
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