EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr. |
Trani (56.217 Einwohner, 2016) liegt an der Küste der südlichen Adria. Die Hoch- und Blütezeit Tranis lag in der Zeit der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert, als Kreuzfahrer und Kaufleute vor allem von Bari und Trani aus in das Heilige Land fuhren. Zahlreiche historische Bauten in Trani, wie beispielsweise die Kathedrale, sind aus dem Naturstein mit der heutigen Handelsbezeichnung Trani (ital.: pietra tranese) erbaut worden. Dieser helle und rötliche Naturstein gibt der Stadt ein deutliches Gepräge. Trani wird heute noch in der Umgebung der Stadt in mehreren Steinbrüchen gewonnen und europaweit vertrieben. Marina Trani 41° 17.032' N 016° 25.498' E Die Marina bietet 250 Plätze bis zu 25 Meter LÜA bis drei Meter Tiefgang. Man kann aussen an einem der Stege in der Marina anlegen, wenn nicht ein spezieller Liegeplatz zugewiesen wird. Bei Reparaturen vermittelt der gastfreundliche Segelclub Lega Navale. Zum alten Stadtzentrum ist es ein kleiner Spaziergang, der sich lohnt. Dort geht es recht lebhaft zu; es gibt Geschäfte und Restaurants aller Art. Am Hafen jedoch ist es relativ ruhig. Navigation: Als Ansteuerungshilfe dient tagsüber der gut sichtbare Turm der Kathedrale am Hafen. Nachts ist die Hafeneinfahrt befeuert. Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Entsorgung Altöl WC-Tank Chemie-WC, Schiffsausrüster, WLAN im Hafen, Slipeinrichtung, Kran, Arzt, Bank, Post
Das Hinterland von Trani ist recht flach, daher sind Thermische Wind sehr selten. Der Wind im Mittel- und Südtteil der Adria ist zu einem Teil von der Großwetterlage abhängig. Thermische Land- und Seewindzirkualation gibt es hauptsächlich da, wo die Ausläüfer der Gebirge der Küste nahekommen. Diese tritt besonders im Frühjahr und Herbst stärker auf. Ein zuverlässiges Anzeichen dafür sind ortsfeste Thermikwolken über küstennahen Bergen und Hügeln.
Der Schirocko ist ein feuchtwarmer Südwind, der manchmal Bft. 6 erreicht und durch den langen Fetch einen beachtlichen Seegang aufbauen kann. Die Bora, welche bei klarem, blauen Himmel auftritt, erreicht dieses Gebiet nur in abgeschwächter Form. ist aber immer noch gefährlich genug, der Seegang kann aber beachtlich sein. Weblinks: Trani in Wikipedia Webcam Trani Bilderseite Trani Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
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