EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr. |
Ankerbucht Opat
43° 44.143' N 015° 27.139' E Die Ankerbucht Opat, benannt nach dem Kap Opat, dem südlichen Ende der Insel, liegt ganz im Süden der Kornatenisel Kornat. Hier gibt es außer zwei Restaurants und einem bescheidenen Minimarkt nix ... Vor der gefürchteten Bora ist die Bucht sicher, nicht aber gegen die Schirokka aus Süd oder Südwest. Dann baut sich ein heftiger Schwell auf und man sollte die Bucht schnellstens verlassen. Die Ufer der Opatbucht bestehen aus Felsen. Dahinter liegen mittelhohe kahle Berge mit blankem Fels und vereinzelten Bäumen. Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht problemlos, es liegen keine Untiefen oder Klippen vor der Bucht. Eine nächtliche Ansteuerung ist für Ortsunkundige aber nicht zu empfehlen. An den Stegen sollte man mit Heckanker und Bug voraus anlegen, es wird an den Holzstegen schnell seicht. Der Ankergrund hält schlecht. Der Wirt der Konoba bietet für Yachten bis drei Meter Tiefgang 25 Muringplätze an. Wenn man dort zum essen geht, zahlt man keine Liegegebühren. Strom und Wasser kosten aber. Allerdings ist das Restaurant Opat nicht billig, in der Hochsaison muss man reservieren, sonst bekommt man keinen Platz. Das Restaurant wird recht unterschiedlich beurteilt. Die negativen Stimmen sind aber in der Überzahl: Werner Hilpp: "... habe dort ein ganz hervorragendes Abendessen gehabt. Nicht ganz billig aber jede Kuna wert." Gerd (7/2009): "... Mai (2007) ... waren die Preise noch in Ordnung. .. 2009 : Die Preise sind inzwischen explodiert: 400 kn (ca. 56.-€) für 1 kg Fisch der 2. Katogorie, d.h. ich habe für meinen Fisch von 600g ca. 34.-€ bezahlt. Das Kotlett war, wie schon anderweitig beschrieben, eine Zumutung." Robert: "Mai 2009: Nepp, vom Opatwirt ein Sitzplatz nur dann in Aussicht gestellt, wenn wir Fisch statt Fleisch bestellten. Bei einem neuerlichen Versuch vergangene Woche beim Opat wurden wir zu Mittag auf leerer Terrasse erst gar nicht nach unseren Wünschen gefragt." Michael Heiden: "Restaurant Opat ist teuer und überlaufen." Hafenführer: "Kleincrews werden gelegentlich abgewiesen. Bewirtung und Portionsgrößen manchmal enttäuschend." Markus Schmid: "Und noch eine Ergänzung zu Opat: Wir haben statt in der Konoba "Opat" bei "Matteo" gegessen. Der Fisch war wunderbar und die Familie sehr nett. Matteo spricht gut Deutsch. Seine beiden Söhne helfen bei Anlegen an den Murings." Service / Sonstiges: Zwei Restaurants, Minimarkt mit bescheidener Auswahl Alexey Lysenkov schreibt: "Hier gibt es kein Minimarkt mehr – ein Bar mit Veuve Cliquot schon, aber kein Minimarkt. Wir wurden zu dem benachbarten Ravni Zakan (0,5nm Richtung SW) hingewiesen. Dort gibt es wohl ein Minimarkt, allerdings die Preise sind sogar für die Verkäuferin etwas unheimlich." Wir wären SEHR dankbar, wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrungen oder Neuigkeiten betreffend diesem Hafen mitteilen könnten. Kontakt
Im Sommer kann es plötzlich und unvorhersagbar zu der gefürchteten Nevera kommen. Weblinks: keine Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
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