EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr. |
Osthafen Silba (Mul)
44° 22.518' N 014° 42.189' E Der Hafen bietet 60 Plätze für Segelyachten bis zu 13 Meter LÜA auf 2 bis 2,5 Meter Wassertiefe. kleiner Hafen hinter einer Mole mit Strom. Hinter der Mole liegt man am ruhigsten, sollte aber mit dem Bug anlegen weil es zum Kai hin flach wird. Die Mooringleinen verlaufen recht flach, aufpassen, dass sie niht in die Schraube geraten! Der Hafen ist eine echte Mausefalle bei Bora. Da der Hafen recht eng ist und im Bereich der Einfahrt eine Art Steinschwelle am Grund liegt, entsteht bei Bora ein gigantischer Schwell im Hafen, der schon manche Festmacher zerrissen hat. Außerdem gibt es im Einfahrtsbereich eine sogenannte Grundsee. In Folge ist es unmöglich den Hafen zu verlassen. Während der Saison werden vor dem Wellenbrecher 30 Bojen ausgelegt, sie sind ab sechs Beaufort aber unsicher und rutschen. Auf Silba können insgesamt 60 Transitboote aufgenommen werden. Wenn alle Liegplätze besetzt sind, kann man auch ankern (Sandgrund); die Wassertiefe beträgt zwischen 4 und 10 Metern. In Boralage ist es am besten, den Hafen zu verlassen, solange es noch möglich ist und Schutz in der Bucht Sveti Ante zu suchen, dort an einer Boje festzumachen und abzuwarten, bis der Sturm sich legt. Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts problemlos. Riffe oder Untiefen gibt es nicht. Nachts ist die Hafeneinfahrt backbords rot befeuert. Service / Sonstiges: Restaurant, Einkaufsmöglichkeiten im Ort, Supermarkt, Strom am Steg, kein Wasser, Arzt, Bank, Post Wir wären SEHR dankbar, wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrungen oder Neuigkeiten betreffend diesen Hafen mitteilen könnten. Kontakt
In den Sommermonaten während der Nachmittagsstunden weht vom Westen der Maestral ein thermischer Wind, und bringt vom offenen Meer eine angenehme Erfrischung. Der Shirokko oder Jugo weht vom Süden und bringt Feuchtigkeit und dunkle und schwere Regenwolken. Die Bora bläst vom Nordosten, erhebt dabei die Meeresoberfläche und bringt Salztropfen; manchmal erreicht sie Orkanstärke. Der Tramontana weht vom Norden, geht dabei oft in Bora über. Im Sommer kann es plötzlich und unvorhersagbar zu der gefürchteten Nevera kommen.
Weblinks: Die Insel Silba in Wikipedia Die Geschichte des Türmchens in Silba Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
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