EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr. |
Die antiken Gebäude, Bäder und Tempel der Stadt Olympos sind heute von mediterraner Vegetation überwuchert oder durch Erdbeben zerstört. Zur Wanderung feste Schuhe und lange Hosen anziehen: es geht über schmale Pfade durch teilweise dichtes Gestrüpp und Lorbeersträucher.
Weblinks:Cirali Limani, Ankerbucht 36° 25.986' N 030° 29.574' E Cirali Limani ist eine Ankerbucht an der Südküste der Türkei im Golf von Antalya. Die Ankerbucht liegt inmitten bewaldeter Berghänge. Der Grund steigt zu den Ufern hin gleichmäßig an, daher hat man viel Platz zum Ankern. Der beste Platz ist in einigem Abstand vom Strand, wo der Fluss Ak Dere unter einer Kiesbarre ins Meer mündet. Der Platz kann aber bei dem Brise tagsüber Schwell haben, was dann recht unangenehm werden kann. Der Strand in der Südbucht besteht aus Sand, in der Nordbucht aus grobem Kies. Direkt in der Nähe liegt die antike Stadt Olympos, ein Zuckerl für jeden Liebhaber altertümlicher Stätten. Olympos liegt, lange Zeit völlig vergessen, zu beiden Seiten des kleinen Bachlaufes, an dem noch Reste einer Brücke zu sehen sind, die beide Stadtteile miteinander verband. Die noch bestehenden Baureste sind stark verfallen und weitgehend überwuchert, wie das kleine römische Theater. Ein früherer See ist heute versumpft – hier befinden sich die Reste eines Tempels aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Bemerkenswert ist die Nekropole mit zahlreichen Gräbern und Inschriften, die aber keine lykischen Merkmale aufweisen. Die Ruinen sind aber noch nicht ausgegraben, sie sind überwachsen von vielerlei Arten von Gesträuch, so dass man sich die einzelnen Teile selber suchen muss. Olympos ist bei Rucksacktouristen beliebt. Der Zugang zum Strand ist durch die Ruinen möglich und kostenpflichtig. Der Strand ist ein Seeschildkrötenbrut- und Schutzgebiet. Weil die Ruinen ein touristischer Anziehungspunkt sind, herrscht in der Hochsaison ein reger Verkehr von Besuchern und Badegästen. Dr. Printz von der TU in Freising hat ein Studienprojekt organisiert für ein nachhaltiges Tourismuskonzept für Cirali im Rahmen der Masterprojekte Landschaftsarchitektur sowie Umweltplanung und Ingenieursökologie. Navigation: Die Einfahrt ist bis auf Felsen in Ufernähe frei von Untiefen und daher problemlos. Im Westen der Nordbucht befindet sich eine Fischzuchtanlage, von der man Abstand halten sollte. Versorgung / Service: keine
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