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Tekirdag, Marmarameer: Panorama (Bild: serkanacarser) Großbild klick!
Tekirdag (bulgarisch Rodosto , griechisch Rhaidestos oder Rhaideston, lateinisch Rhaedestus oder Raedestum; ungarisch Rodostó, ursprünglich Bisanthe, später auch Rodosçuk, Tekfur Dag ist eine 137.962 Einwohner (2008) zählende Hafenstadt am Marmarameer in Ostthrakien und die Hauptstadt der türkischen Provinz Tekirdag am Marmarameer.
Weblinks:Die Stadt wurde schon bei Herodot erwähnt. Prokopios von Caesarea erwähnt, dass die Stadt im 6. Jahrhundert von dem byzantinischen Kaiser Justinian I. nach den Barbareneinfällen mit einer zusätzlichen Festungsmauer wiederaufgebaut wurde. Tekirdag ist heute hauptsächlich wegen seiner Köfte-Lokale und Anisschnapsproduktion (Raki) bekannt. In der Innenstadt sind noch einige traditionelle Holzhäuser zu besichtigen. Es besteht Bootsverkehr zur Marmara-Insel. Hafen Tekirdag 40° 58.448' N 027° 31.280' E Seit Jahren schon steht diese Bauruine und soll irgenwann mal eine Marina werden. Sie ist aber gut brauchbar für Yachten und geschützt gegen Schwell, nur bei Winden aus West gibt es leichten Schwell. Es gibt kein Wasser und keinen Strom, auch eine Bewachung existiert nicht. Dafür ist das Liegen hier auch kostenlos. Am Nordkai kann man vor Buganker oder längs festmachen. Allerdings gilt es beim Ankern auf die Mooringanlagen von Einheimischen zu achten. Die Küste im Bereich von Tekirdag besteht aus Sandstrand mit großen runden Steinen, gleich dahinter liegt eine mäßig hohe Steilküste. Das Land oberhalb ist relativ flach und wird landwirtschaftlich genutzt. Das Hinterland ist bergig. Fallböen sind also möglich. Weit im Hinterland liegen bis zu 240 Meter hohe Berge. Versorgung / Service: Tankmöglichkeit im Fischerhafen nebenan, Restaurant und Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt, Slipeinrichtung, Arzt, Bank und Post in der Stadt Navigation: Die Einfahrt ist frei von Untiefen und daher problemlos. Die Hafeneinfahrt ist nachts befeuert.
Wenn in der Ägäis der Meltemi weht, muss man an der Nordküste des Marmarameeres überwiegend mit Nordostwind, hier "Poyraz" genannt, rechnen. Dazu kommt an der Nordküste ein Strom aus Nordost, welcher durch den Poyraz verstärkt wird. Die Verhältnisse an der Südküste sind ähnlich und doch gibt es Unterschiede: Die hohen Berge der Südküste können ihre eigene, örtliche Thermik entwickeln. Tekirdag in Wikipedia Fehlt ein wichtiges Link zum Thema? Link mitteilen
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