EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Revierinformation für Segler:
Teneriffa / Kanaren

Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr.


Marinas:   Club Nautico   Las Galatas   Los Gigentes   Puerto Atlantico   Puerto Colon   Radazul   San Miguel    
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Wetter Santa Cruz
Teneriffa
© meteo24.de
Teneriffa   Großbild Klick!
Teneriffa (span. Tenerife) ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien. Die Insel ist etwa 80 Kilometer lang, bis zu 50 Kilometer breit und hat eine Fläche von 2.034,38 Quadratkilometern.
Teneriffa ist eine Vulkaninsel. Sie liegt vor der Küste Marokkos und der Westsahara und ist rund 1.300 Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Das Klima ist ausgeglichen.
Die Kanaren sind ein Gezeitenrevier, auch wenn die Gezeiten vergleichsweise wenig Einfluß auf die Navigation haben. Der Tidenhub beträgt etwa 2m, jedoch gibt es keine ausgeprägten Gezeitenströme. Die maximale Stromstärke liegt bei 1kn. Vielleicht ist das der Grund, warum auf Charterschiffen teilweise keine Gezeitentafeln und Stromatlanten zu finden sind. Wer lieber auf Nummer sicher geht, sollte vor Törnbeginn die Hoch- und Tiefwasser-Zeiten und -Höhen aus dem Internet abfragen.

Ein Urlaub auf den Kanaren ist der Traum vieler Menschen. Bieten sich doch auf den acht Inseln der Inselgruppe zahlreiche Möglichkeiten für Sport und Unterhaltung. Teneriffa, die größte der Inseln, zählt zu den Urlaubsparadiesen und ist auch für die Freunde des Segelsports äußerst interessant. Tauchen, Surfen, Wandern, Golfen - alles ist möglich. Die passenden Urlaubsunterkünfte auf den Kanaren kann man entweder online oder im Reisebüro buchen. Dabei kann es sich um Fincas, Ferienwohnungen, Appartements, Bungalows oder um ein Hotel handeln.


Luftbild Puerto Atlantico   Großbild klick!
Puerto Atlantico
28°27.95'N 016°14.65'W
Santa Cruz ist die Hauptstadt von Teneriffa. Sie ist in 45 min über die Autobahn vom Flughafen Teneriffa Süd (TFS) zu erreichen, der Flughafen Nord befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Diese Marina ist ein großer Yachthafen in umittelbarer Nähe zu dem Containerhafen von Santa Cruz. Er ist Charterstützpunkt und stellt daher eine wichtige Ausgangsbasis dar.
Der Zustand der Marina wirkt sehr provisorisch (Stand 11/2005) - Hafenmeisterei und Sanitäranlagen sind in Containern untergebracht. Die Schwimmstege sind in gutem Zustand und wirken sehr neu, die Wassertiefe ist mit über 12m absolut reichlich. Insgesamt versprüht die Marina ein bischen den Charme von einem Industriegelände und bietet wenig Gründe, länger zu verweilen. Zuletzt (Oktober 2006) ist die Marina auch noch durch total überhöhte Liegegebühren aufgefallen - für eine Bavaria 36 das sechsfache der Liegegebühr in Las Palmas/GC. Begründet wird dies durch angebliche lokale Steuern, doch die anderen Häfen in der Umgebung haben angemessene Preise.
Proviant muss mit dem Taxi beschafft werden. Auch wenn die Marina recht stadtnah ist, ist es ein gutes Stück entlang einer abgezäunten Straße durch die Hafenanlagen.
Wer im Norden Teneriffas verbleiben will, kann sich überlegen, in die nur sieben Seemeilen weiter südlich gelegene Marina von Radazul zu segeln. Von Atmosphäre und Infrastruktur ist diese besser ausgestattet, allerdings sollten vorher Lebensmittel gebunkert werden. Außerdem gibt es nördlich von Marina del Atlantico noch eine andere Marina innerhalb des Stadtgebiets von Santa Cruz.

Ansteuerung
Einfahrt in den Handelshafen
Durchfahren bis ans Ende
Durchfahrt an Stb am Ende des Handelshafens

17.04.03: Um die Osterzeit, eigentlich Hauptsaison, fanden wir mit unserem Hochseekat ESYS viel Platz vor. Platz wird zugewiesen. Strom und Wasser am Schwimmsteg, Stecker groß, dreipolig
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS


Las Galatas
28° 27,3'N 016° 14,8'W

23.04.03: Platz zum Anlegen gab es hier nicht, andererseits war daer Hafen auch voll mit Ankerliegern und Fischerbooten, die an Bojen schwoiten. Hier zu ankern ist nicht sehr empfehlenswert, denn die Fischer haben schweres Gerät unter ihren Bojen liegen. Weitaus besser ist es westlich vor der Hafeneinfahrt auf 8-10 Meter Wassertiefe zu ankern. Unter normalen Wetterbedingungen liegt man hier ruhig.
Vor der Südspitze von Teneriffa (Pos. 27° 56'N, 16° 28'E) haben sich drei Familien von Grindwalen heimisch gemacht. Normalerweise ziehen sie im Sommer bis ins Südpolarmeer, diese aber bleiben. Ostern 2003 haben wir sie gesehen. (Zur Story und Fotos)
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS


Marina Radazul   Großbild klick!
Radazul
Koordinaten: 28°24.05'N 016°19.40'W
Radazul ist ein kleiner Ort, 7 sm südlich von Santa Cruz de Tenerife. Er verfügt über einige Hotels und Appartments, die sich an einer Steilküste empor recken, sowie über eine recht große Marina.
Die Marina befindet sich in einem guten Zustand und über viel Infrastruktur. Es gibt ein paar Gastliegeplätze. Sie bietet guten Schutz bei schwerem Wetter, aber wegen der engen Einfahrt wird vor dem Einlaufen bei schwierigen Verhältnissen gewarnt.
Ansteuerung
Die Marina liegt unterhalb einer Steilküste mit Apparment-Hochhäusern. Die können zur Ansteuerung verwendet werden.
Der Wellenbrecher muss gerundet werden
Vor der Einfahrt bei schwerem Wetter wird gewarnt
Vor dem Einlaufen am Anlegepier in der Einfahrt beim Hafenmeister festmachen (dort ist auch die Tankstelle). Die Marina soll über VHF Ch. 06 erreichbar sein.

Service:
Sanitäranlagen, Einkaufen: es soll einen Laden oben hinter der Steilklippe geben, der aber nicht aufzufinden ist. Restaurant und Bar. Das Restaurant öffnet erst gegen 21.00, vorher gibt es auch einfachere Gerichte in der Bar (man sollte nur keine Sterneküche erwarten).
Es gibt in der Nordost-Ecke des Hafens einige Restaurants und Cafés unterschiedlicher Nationalitäten, die zum Teil auch einen etwas höheren Anspruch bedienen. Im gleichen Bereich findet man einen Händler für Schiffszubehör. Der Zustand des Sanitärbereiches ist durchschnittlich. Man sollte Toilettenpapier vom Schiff mitbringen.


Marina Los Gigantes   Großbild klick!
Marina Los Gigantes
Koordinaten: 28°14.83'N 016°50.60'W
Los Gigantes liegt im Südwesten Teneriffas. Der Ort ist sehr touristisch geprägt und fest in englischer Hand. Los Gigantes liegt am Fuß mächtiger Steilklippen, die sich von dort aus in den Norden erstrecken.
Der Ort selbst befindet sich an einem Hang. Bis weit oben erstrecken sich Appartmenthäuser. Erstaunlicherweise sind die Anlagen von der Nähe aus betrachtet hübscher, als man von weitem vermuten kann.
Los Gigantes bietet einen der wenigen Sandstrände im Süden Teneriffas. Der Strand ist direkt im Norden der Marina.
Die Ansteuerung ist sehr einfach. Die Steilklippen sind von Weitem zu erkennen, die Marina liegt am nördlichsten Zipfel des Ortes. Aber Vorsicht: Bei stärkerer Dünnung aus N - NW ist die Einfahrt schwierig. Aufgrund der geringen Wassertiefe bei der Hafeneinfahrt baut sich starker Schwell und Sog auf. Yachten sollten sich per Funk über CH09 anmelden, allerdings ist es durchaus nicht unüblich, dass der Hafenmeister zwischenzeitlich nicht erreichbar ist. In diesem Fall sollte an der Tankstelle festgemacht werden.

Die Marina ist vergleichsweise groß und bietet einige Gastliegeplätze. Für normale Yachten kommt wegen der Wassertiefe nur das Äußere Ende des Südwestpiers in Frage. Die Yachten machen dort mit dem Heck an Schwimmstegen fest, der Bug wird mit Moorings festgemacht.
Die Marina neigt zur Versandung. Bereits in der Einfahrt nimmt die Wassertiefe schlagartig je nach Gezeit und Seegang auf bedenkliche 2,5m WT ab. Tückischer ist jedoch eine Versandung an der Tankstelle am NO-Pier. Während zur Einfahrt hin das Wasser hinreichend tief ist, nimmt sie zur Promenade hin schlagartig um über 0,5m ab. Besonders tückisch kann das bei fallendem Wasserstand sein und das Boot beim Festmachen leicht nach vorn verholt wird. Eine weitere Versandung findet man etwa in der Mitte des Südwestpiers. Es ist zu vermeiden, dort mit der Yacht auf der Suche nach einem Liegeplatz entlang zufahren. Das Sicherste ist es, sich den Platz zuweisen zu lassen und ausgedehnte Manöver zu vermeiden.
Der Zustand der Marina ist mittelmäßig. Die Schwimmstege sind in halbwegs brauchbarem Zustand. Die Mooringleinen hingegen sehen nicht mehr allzusehr vertrauenserweckend aus. Service: Die Sanitäranlagen (am Südwestpier in der Mauer eingelassen) sind als "rustikal" zu bezeichnen. Die Größe der dortigen Kakerlaken ist beeindruckend.
diverse Restaurants und Bars: Das Essen überrascht durch seine Güte - zumindest ist sowas in sehr touristischen Gegenden anderswo nicht üblich. Im Ort findet man neben Souverierläden auch Supermärkte.


Marina San Miguel   Großbild klick!
Marina San Miguel
Koordinaten: 28°01.1'N 016°36.9'W San Miguel ist eine neue Marina im Süden Teneriffas. Nach langer Bauzeit war die Marina im April 2007 noch nicht voll ausgebaut jedoch im Betrieb. Es bot genügend Gastliegeplätze. In der ganzen Gegend wird noch fleissig gebaut (Stand April 2007). Der Zustand der Marina ist sehr gut. Die Schwimmstege aus Holz sind neu.
Die Marina bietet genügend Gastliegeplätze. Yachten können an den Schwimmstegen im Norden oder an der Innenseite des östlichen Wellenbrechers festmachen. Bojen markieren das Fahrwasser. Ausserhalb der Markierung nimmt die Tiefe massiv ab. Der Hafenmeister sitzt in einem weissen Gebäude in der Nordwest Ecke.

Ansteuerung: Bojen markieren die Einfahrt. In der Nähe des Wellenbrechers sind ein paar Unterwasserfelsen. Sowohl in der Einfahrt als auch in der Marina ist das Wasser an manchen Stellen bei Niedrigwasser ziemlich flach. Jedoch kein Problem für eine Oceanis 393 mit 1.90m Tiefgang.

Service: Wasser, Strom (im Preis inbegriffen), Sanitäranlagen (sehr guter Zustand), 2 Bars, Tankstelle, Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten nahe der Marina, jedoch in der Nebensaison sehr bescheiden.
Preis für ein 39-Fuß-Schiff ca. EUR 21.- pro Nacht

In der ganzen Gegend wird noch fleissig gebaut (Stand April 2007). Der Zustand der Marina ist sehr gut. Die Schwimmstege aus Holz sind neu.
Die Marina bietet genügend Gastliegeplätze. Yachten können an den Schwimmstegen im Norden oder an der Innenseite des östlichen Wellenbrechers festmachen. Bojen markieren das Fahrwasser. Ausserhalb der Markierung nimmt die Tiefe massiv ab. Der Hafenmeister sitzt in einem weissen Gebäude in der Nordwest Ecke.< Im Uferseitigen Teil wird nach wie vor noch gebaut (Stand Januar 2009), was während der Arbeitszeit zu merklicher Lärm- und Staubbelastung führen kann. Die Marina ist mittlerweile vollständig mit Schwimmstegen ausgestattet. Entlang der Mole liegt man an deren äußeren Ende mit dem Heck am Steg an Mooringleinen (ca. 10 Liegeplätze), ansonsten über die gesamte Restlänge der Mole längsseits. Im nordöstlichen Teil sind die Liegeplätze teilweise mit Fingerstegen versehen. Strom und Wasser sind überall vorhanden.
Der Hafenmeister sitzt in einem weißen Gebäude am äußeren Ende der Mole in der Südwest Ecke der Marina. Dort ist auch ein(e) Café/Bar und ein Touristen-U-Boot angesiedelt. Die Terrasse in der ersten Etage ist in der ansonsten meterhoch eingemauerten Marina die einzige Möglichkeit, das Wettergeschehen auf dem Meer zu prüfen.
Quelle: Stefan Kurowski



Foto: Stefan Kurowski
Gastliegeplätze im Club Nautico   Großbild klick!
Club Nautico - Las Galetillas
Koordinaten: 28°21.59N 016°21,93W
An der Ostküste Teneriffas, zwischen den Orten Las Galetillas und Candelaia liegt der (ein) Club Nautico mit einer Marina. Unweit südlich davon befindet sich ein alter Fischereihafen.
Der Fischereihafen bietet nur einzelne Liegeplätze, die von Fischern und einigen verlassenen Geisterjachten bereits belegt sind. An Mooringbojen kann man in sehr begrenzter Zahl fest machen, sofern das Schiff nur wenig Tiefgang hat.
Die Marina des Club Nautico ist vor drei Jahren ausgebaut worden und taucht daher in älteren Revierführern (wie man sie bei Kanarischen Charterbooten häufiger findet) nicht auf. Es gibt dort neue Schwimmstege mit Strom und Wasser und gleich hinter der Hafeneinfahrt einige Liegeplätze für Gastlieger. Für größere Boote sind ca. 5 Liegeplätze vorhanden (2 längsseits und 3 an Fingerstegen). Für kleinere Boote gibt es zahlreiche Boxen an Fingerstegen. Besonders überlaufen war der Hafen nicht. Die Wassertiefe ist für normale Ansprüche unbedenklich.

Der Hafenmeister sitzt praktisch unauffindbar in einem Gebäude nördlich des Hafens, ist aber sehr hilfsbereit. Am besten meldet man sich im Club Nautico und fragt nach. Die Hafengebühr ist moderat.
Die Ansteuerung ist bei Tage relativ unkompliziert. Beide Häfen besitzen die Einfahrt am südlichen Ende der Wellenbrecher. Wie bei diese Bauweise üblich, kommt man der Küste und den Felsen recht nahe, bevor man die tatsächliche Einfahrt ausmachen kann. Bei Wind und starkem Seegang aus östlichen Richtungen sollte die Ansteuerung dieses Hafens gemieden werden. Als grobe Orientierung können die zwei Schornsteine des Kraftwerkes dienen, die ein gutes Stück rechts der Molen liegen. Nachts sind die Molenfeuer gegen den beleuchteten Ort im Hintergrund nur schwer auszumachen.
Service
Im hinteren Teil der Marina gibt es einen Kran. Im Club Nautico gibt es ein Restaurant mit Pool und Sonnenliegen. Die Sanitäranlagen sind vom Zustand her vorbildlich und beinahe als luxuriös zu bezeichnen - wenn man sich nicht daran stört, statt mit einem kräftigen Wasserstrahl aus unerfindlichen Gründen plötzlich mit einem dünnen Rinnsal duschen zu müssen - ein Geheimnis kanarischer Klempnerkunst.
Quelle: Stefan Kurowski



Puerto Colon   Großbild klick!
Puerto Colon
Koordinaten: 28°04,77N 016°44,2W
Puerto Colon liegt auf der westlichen Seite von Teneriffa. Der Ort am Hafen dient scheinbar ausschließlich dem Tourismus. Von entsprechender Beschaffenheit sind denn auch die Geschäfte und das Flair.
Der Hafen besitzt über 250 Liegeplätze, die aber größtenteils verkauft sind. Von den theoretisch frei gebliebenen Restplätzen für Gastlieger ist nichts zu sehen. Die Warnung des Revierführers, dass man hier Probleme mit Gastliegeplätzen bekommen kann, sollte man getrost ernst nehmen. Bestenfalls erhält man Gelegenheit, sich eine Nacht an die Tankstelle zu legen. Dieser Ort ist starkem Schwell ausgesetzt und mangels Schwimmsteg ist hier der Tiedenhub von bis zu 2,50 m zu beachten.
Die Ansteuerung sollte aus Westen in möglichst rechtem Winkel zur Küste erfolgen. Nachts ist die Ansteuerung schwierig, da die schwache Befeuerung des Hafens vor den Lichtern der Stadt kaum auszumachen ist. Es ist dabei weiterhin zu beachten, dass es neben der Hafenmole auch noch weitere Steinwälle in unmittelbarer Nähe an der Küste gibt und man hier lieber zweimal prüfen sollte, dass man sich tatsächlich vor der Einfahrt befindet und nicht vor einem Badestrand. Nördlich der Ansteuerungslinie ca.1 sm vor der Küste befinden sich Fischereianlagen im Wasser.
Der Hafenmeister sitzt am äußeren Ende der Mole in einem Gebäude an der Tankstelle.

Service
Der Hafen besitzt eine kleine Werft mit Slipanlage. Die Sanitärräume befinden sich in der Nähe des Hafenmeisters in der Molenwand. Sie sind in durchschnittlichem bis schlechtem Zustand. Für die Toilette sind 0,50 € zu bezahlen. Die Dusche kostet 2,50 €.
Quelle: Stefan Kurowski


windsack Teneriffa besitzt wie alle anderen Inseln des Kanarenarchipels ganzjährig milde Temperaturen auf Grund der südlich der Rossbreiten entstehenden Nordost-Passatwinde. Diese tropischen Fallwinde sind auch für das sog. Azorenhoch verantwortlich, das sich im Winter über Madeira befindet, im Sommer jedoch weiter nach Norden zu den Azoren wandert.
Lediglich in den Wintermonaten, wenn das Azorenhoch von einem Tief verdrängt wird, kann es Südstürme bis 35 Knoten geben.






Weblinks:
Teneriffa in Wikipedia
Webcams Teneriffa



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