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Klinische Studien mit den Akupressurprodukten
Das HOP-Akupressur-Band
Last update: Dienstag, 16.1.2001, 06:05:33 Uhr


Achtung: Dieser Artikel ist eine gekürzte Fassung des Originals und bezieht sich hauptsächlich auf Fakten betreffend die Seekrankheit. Gezippter Original-Artikel (Wordfile) zum Download


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Klinische Studien mit Akupressurbändern

                            Ø              bei Reiseübelkeit

                            Ø              Referenzen

 

 

 

 

 

DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE

 

          þ      von Ärzten in der Praxis entwickelt     þ      hochwirksam

          þ      vielfach klinisch getestet                      þ      ohne Medikamente

          þ      einfach und sicher anzuwenden          þ      ohne Nebenwirkungen

          þ      ersetzen oder reduzieren die              þ      kostensenkend

                   Einnahme von Medikamenten              þ      im Einklang mit der Natur

 

Akupressurbänder sind neue Produkte, die wirksame Hilfe bei Übelkeit und Erbrechen bieten. Sie sind die praxisgerechte Alternative zu Medikamenten sowie eine sinnvolle Ergänzung der Schulmedizin, um Beschwerden schonend und preiswert zu behandeln.

 

Akupressurbänder wirken nach dem Prinzip der traditionellen Akupunktur mit dem Vorteil, nur kontrollierten Druck statt Nadeln anzuwenden. Dadurch sind diese Produkte zur Selbstbehandlung bestens geeignet und vermeiden jegliche Verletzungsgefahr.

 

Von Ärzten entwickelt, wurden sie in zahlreichen klinischen Studien ausführlich getestet. Angesehene Fachzeitschriften wie Lancet, British Medical Journal, Ärzte Woche, Journal of the Royal Society of Medicine, Obsetrics and Gynecology, British Journal of Anaesthesia und Headache Journal haben viele der Studien veröffentlicht.

 

Diese Bänder lindern Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft bei 2 von 3 Frauen und Reisekrankheit, oft innerhalb von wenigen Minuten. Krankenhauskosten für Anti-Emetika wurden um 15% gesenkt. 26 der 31 klinischen Studien über die Wirkung von Akupunktur und Akupressur auf den Nei-Kuan-Punkt (P-6) an den Handgelenken gegen Übelkeit und Erbrechen infolge von Reisekrankheit, Schwangerschaft, Chemotherapie und Anästhesie wurden 1995 von der Research Council for Complementary Medicine (GB) als überzeugend bewertet. 1

 




AKUPRESSURBÄNDER  BEI REISEÜBELKEIT

 

 

Medikamente gegen Reiseübelkeit sind bekanntlich von Nebenwirkungen begleitet und können die Freude am Reisen sowie die persönliche Sicherheit durch Müdigkeit und Konzentrationsschwäche stark beeinträchtigen. Falls es zum Erbrechen kommt, geht die Wirkung eines peroralen Medikaments oft sofort verloren.

 

 

1981 wurden die Akupressurbänder von dem amerikanischen Arzt Dr. Daniel Choy als wirksames Mittel gegen die Seekrankheit erfunden und SeaBand genannt. Diese Akupressurbänder bestehen aus zwei elastischen Bändern mit je einem Knopf, die auf den P-6 Akupressurpunkten an beiden Handgelenken getragen werden. Der Nei-Kuan-Punkt (P-6) ist für den Laien leicht zu finden. Er liegt auf der Innenseite der Handgelenke, drei Finger breit (der eigenen Finger) von der Handgelenksfalte armaufwärts, zwischen den beiden Beugersehnen.

 

 

Gemäß der traditionellen chinesischen Medizin wirkt Druck auf den Nei-Kuan-Punkt harmonisierend, um Yin und Yang auszugleichen und die Lebensenergie Chi wieder ungehindert fließen zu lassen. Das Anlegen der Bänder, die immer wieder verwendet werden können, lindert Übelkeit und Erbrechen oft innerhalb weniger Minuten.

 

Von 1986 – 1989 prüfte Herr OMR (jetzt a.D.) Dr. med. A. Backhaus während seiner Tätigkeit bei der Gesundheitsbehörde, hafen/flughafenärztlicher Dienst bzw. beim Hapag Lloyd, Hamburg, in einem Anwendungstest die Akupressurbänder gegen Seekrankheit, d.h. allgemeine Kinetosen.

Nach 235 Personen, die früher z.T. erheblich unter Seekrankheit gelitten hatten, wurde von einem Erfolg bei 227 Personen berichtet (=96%), „für ein Mittel gegen Seekrankheit ungewöhnlich“ (Zitat Dr. Backhaus).

 

Herr Dr. Backhaus, OMR (a.D.) empfiehlt die Akupressurbänder gegen Reisekrankheiten, weil

 

þ        sie keine Müdigkeit verursachen

þ        sie keine Einschränkung der Reaktionsfähigkeit verursachen

þ        sie auch wirken, nachdem Reiseübelkeit schon aufgetreten ist

þ        eine Belastung des Körpers durch Medikamente vermieden wird.

þ        Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln nicht möglich sind.

þ        besonders gut bei Kindern wirken.

 

1987 stellte die Königliche Meeresflotte Großbritanniens bei Manövern im rauhen Seegang des Atlantik eine gute Wirkung mit Akupressurbändern gegen Seekrankheit bei 14 von 17 Matrosen (82%) fest.

 

Wesentlich bedeutender waren 1990 die Befunde von Professor G. Canova in Hospital San Borromea, Mailand. 62 Kinder, die beim Autofahren fast immer heftig erbrachen, nahmen an einer Studie teil.2  Die Eltern der Kinder dokumentierten die Ergebnisse.

 

Bei 55 Fällen (88,7%) trat mit Hilfe der Akupressurbänder Reisekrankheit nicht mehr auf; bei 7 weiteren Fällen (11,3%) wurde wohl Übelkeit und Erbrechen gelindert, aber nicht vollständig beseitigt. Keine Nebenwirkungen wurden beobachtet.

 

Akupressurbänder sind mittlerweile weltweit im Einsatz.


 

 

Positionierung der Bänder:

a)       Achten Sie darauf, daß die Akupressur P6 Punkte an den Handgelenken mit Hilfe der 3 Finger des Patienten ermittelt werden.

b)       Infusionen werden oberhalb der Bänder infundiert.

 

Übelkeit           bleibt bei manchen Patienten zeitweise erhalten, wird aber deutlich reduziert.

Erbrechen        wird bei den meisten Patienten um 75% reduziert. Manche Patienten erbrechen überhaupt nicht mehr.

Depression      weniger Depressionen. Patienten haben weniger Angst vor Übelkeit und Erbrechen bei weiteren Behandlungen

Einnahme von Flüssigkeiten        kann peroral erfolgen. Es wurde sogar eine leichte Diät toleriert.

Anti-Emetika    sind bei den meisten Patienten weiterhin notwendig, aber können peroral eingenommen und die Dosis reduziert werden.

Nach der Entlassung      kam Post-Chemotherapie-Übelkeit bei Patienten, die Akupressurbänder verwendeten, nicht vor.

 

Kostenersparnisse durch die Verwendung von Akupressurbändern:

þ           Reduzierung von Medikamentenkosten

þ           weniger Wäschereikosten für Bettwäsche, da Patienten mit den Akupressurbändern weniger erbrechen

þ           weniger Aufwand für Krankenhauspersonal

þ           Die Akupressurbänder können gewaschen und mehrfach eingesetzt werden

 

REFERENZLISTE

 

1.       Vickers AJ, P6 Acupuncture Point Stimulation as an Anti-Emetic Therapy: A Review of the Research Literature, Research Council for Complementary Medicine, 1995.

2.       Canova G, Sea-Band trial in motion sickness, Hospital San Borromeo, Milan, Italy, 1990. (62 Patienten)

3.       Dundee JW, Chestnut WN, Traditional Chinese acupuncture: a potentially useful antiemetic?

          British Medical Journal, September 6, 1986, 293,583-584. (125 Patienten)

4.       Dundee JW et al., P6 acupressure reduces morning sickness. Journal of the Royal Society of Medicine, Volume 81, August 1988, 456-457. (350 Patienten)

5.       Hyde E, Acupressure Therapy for Morning Sickness. Journal of Nurse Midwifery, Vol. 34, No. 4, August 1989, 171-178. (16 Patienten)

6.       De Aloysio D, Penacchioni P, Morning Sickness Control in Early Pregnancy by Neiguan Point Acupressure. Obsterics and Gynecology, Vol. 80, No. 5, November 1992, 852-854. (60 Patienten)

7.       Belluomini J, Litt RC, Lee KA, Katz M, Acupressure for Nausea and Vomiting of Pregnancy: A Randomized, Blinded Study. Am J. Obsterics & Gynecology, Vol. 84, No. 2, August 1994, (245-248) (60 Patienten)

8.       Neuner P, Vortrag bei der Gemeinsamen Tagung der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde e.V. und der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Erlangen BRD, 1995. (50 Patienten)

9.       Bayreuther J, An evaluation of the use of Sea-Bands in alleviating the nausea and vomiting of early morning sickness. University of Southampton, May 1993.

10.     Lin M.H. et al, Effect of Acupressure on Morning Sickness. Department of Obsterics and Gynecology, Mackay Memorial Hospital, Taipei, Taiwan. (138 Patienten)

11.     Dundee JW, Chestnutt WN, Ghaly RG, Lynas AGA, Traditional Chinese acupuncture: a Potentially useful antiemetic? British Medical Journal, September 6th 1986, 293, 583-584. (125 Patienten)

12.     Dundee JW, Ghaly RG, Effect of stimulation of the P6 antiemetic point on post-operative nausea and vomiting. British Journal of Anaesthesia, 1989, 63, 612-618. (500 Patienten)

13.     Bill KM, Dundee JW, Acupressure of Post-operative Nausea and Vomiting. Department of Anaesthetics, British Medical Acupuncture Society, May 1988 (31 Patienten)

14.     Barsoum G, Perry EP, Postoperative nausea is relieved by acupressure. Journal of the Royal Society of Medicine, February 1990, Volume 83, 86-89. (162 Patienten)

15.     Palmieri B, Incidence of Nausea and Vomiting in a population subjected to surgical procedures and their prophylaxis by an alternative nonpharmacological and non-invasive method. University of Modena, September 1991 (150 Patienten)

16.     Colombo I, Trial with Sea-Bands for Nausea caused by Cervical Arthrosis. La Rehibilitazione, Vol. 23. n.l/1990 (50 Patienten)

17.     Phillips K, Gill L, The Use of Simple Acupressure Bands reduces Post-operative Nausea. Oxford University, GB (80 Patienten)

18.     Sacco JJ, Evaluation of Acupressure in the Reduction of Post-surgical Nausea and Vomiting. Department of Anaesthesiology, St Joseph´s Hospital Health Center, Syracuse, New York (73 Patienten)

19.     Dundee JW, Abram WP, P6 Acupuncture - An effective non-toxic anti-emetic in cancer chemotherapy. Northern Ireland Radiotherapy Centre, Belfast, GB (105 Patienten)

20.     Dundee JW, Ghaly RG, Acupuncture to prevent cisplatin-associated vomiting. The Lancet, May 9, 1987, 1083. (10 Patienten)

21.     Dundee JW, Ghaly RG, Lynch GA, Fitzpatrick KT, Abram WP. Acupuncture prophylaxis of cancer chemotherapy-induced sickness. J.R. Soc. Med., 1989, May, 82 (5): 268-71.

22.     Sergiou K, An evaluation of the Sea-Band in alleviating nausea and vomiting in patients receiving chemotherapy. Department of Medical Oncology, University of Southampton, GB, 1991. (67 Patienten)

23.     Stannard D, Pressure prevents nausea. Nursing Times, January 25, Volume 85, No.4, 1989, 33-34. (18 Patienten)

 

Das British Medical Journal empfiehlt SEA-BAND gegen Reisekrankheiten, weil:

þ SEA-BAND verursacht keine Müdigkeit

þ SEA-BAND verursacht keine Einschränkung der Reaktionsfähigkeit

þ SEA-BAND wirkt auch, nachdem Reiseübelkeit schon aufgetreten ist

þ SEA-BAND vermeidet eine Belastung des Körpers durch Medikamente

þ Unverträglichkeiten zwischen Nahrungsmitteln und SEA-BAND sind nicht möglich

þ SEA-BAND wirkt besonders gut bei Kindern

1987 stellte die Königliche Meeresflotte Großbritanniens bei Manövern im rauhen Seegang des Atlantik eine gute Wirkung bei SEA-BAND gegen Seekrankheit bei 14 von 17 Matrosen (82%) fest.

Wesentlich bedeutender waren 1990 die Befunde von Professor G. Canova in Hospital San Borromea, Mailand. 62 Kinder, die beim Autofahren fast immer heftig erbrachen, nahmen teil an einer Studie mit SEA-BAND. Die Eltern der Kinder dokumentierten die Ergebnisse.

Bei 55 Fällen (88,7%) trat mit Hilfe des Bandes Reisekrankheit nicht mehr auf; bei 7 weiteren Fällen (11,3%) wurde wohl Übelkeit und Erbrechen gelindert, aber nicht vollständig beseitigt. Keine Nebenwirkungen wurden beobachtet.

Sea-Band ist weltweit im Einsatz und das einzige Akupressurband gegen Übelkeit und Erbrechen, das ausführlich klinisch getestet wurde.

Das HOP-Akupressurband (aus deutscher Produktion) ist eine Verbesserung des Sea-Bands, d. h. es ist weiter, breiter, hat einen weiteren Anwendungsbereich (Schlafstörungen), und ist trotzdem preiswerter.


Weitere Informationen unter http://www.akupressur-band.de/

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