EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Seekrankheit Cinnarizin forte
Vielen Dank für die freundliche Unterstützung an Quelle: Ratiopharm Fachinformation Basisinformation über Cinnarizin forte -ratiopharm® Kapseln Verschreibungspflichtig!
Anwendungsgebiete: Symptome zerebraler und peripherer Durchblutungsstörungen sowie vestibuläre Beschwerden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Cinnarizin oder einen der sonstigen Bestandteile. Sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung bei Morbus Parkinson. Schwangerschaft. Stillzeit. Nebenwirkungen: Zu Beginn: Müdigkeit. Seltene Fälle: Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Schwindel, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen oder allergische Reaktionen. Äußerst selten: Lupus erythematodes oder Lichen ruber planus. In Ausnahmefällen, insbesondere bei älteren Patienten und bei höheren Dosen: Parkinsonartige, extrapyramidal-motorische Störungen wie Tremor, Rigor und Hypokinesie. Hinweis: Die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann beeinträchtigt werden. Wirkungsweise: Cinnarizin ist ein Vasodilatator mit antihistaminerger Komponente. Dosierungsanleitung: Zerebrale Durchblutungsstörungen: 1 - 2 x täglich 1 Kapsel. Periphere Durchblutungsstörungen: 2 - 3 x täglich 1 Kapsel. Vestibuläre Beschwerden: 1 - 2 x täglich 1 Kapsel. Als Erhaltungskapsel gilt i.a. 1 Kapsel/Tag. Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Vasodilatantien; Antihypertonika; Antihypotonika. Darreichungsformen, Packungsgrößen:
Cinnarizin forte -ratiopharm®: Stand der Fachinformation: April 1996
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