Die Etappe sechs startet am 11.4.09 in Rio und endet nach 4900 Meilen in Boston/USA. Dabei gibt es natürlich wieder einige Revierbesonderheiten:
Da ist zunächst der entgegenkommende Brasilstrom mit 0,4-0,8 Knoten. Dann die Entscheidung, wie um die Ostecke, Recife, gesegelt wird. Jetzt dem Brasilstrom entkommen, hilft der Nordäquatorialstrom und später der Antillenstrom, der dann in den Golfstrom mündet. Weiter auf See gibt es mehr Wind, aber der Weg ist länger. Es folgt die vierte Äquatorüberquerung und die leidlich bekannten Doldrums. Zum Schluss sollte es aber einfacher werden. Einmal im Nordostpassat, gilt es nur noch die Westausläufer des Azorenhochs zu meiden.
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