| Dank an Martin Kloock, ehemaliger Meteorologiestudent am IGM, der mir mit viel Mühe und Geduld durch fachliche Tips und Erläuterungen bei der Erstellung der Page geholfen hat! |
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MUß! |
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GUT! für Anreise/Küstensegeln |
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GEHT SO! |
front<Vorhersagezeitraum>_<Updatezeit>_<datum>.gifEine Datei front24_08_21.gif enthält z.B. eine 24h-Vorhersage für den 21. des aktuellen Monats. Die Uhrzeit 0800h ist der Zeitpunkt, zu dem die Datei auf dem Server abgelegt wurde, nicht der Start-/ Endzeitpunkt der Vorhersage (der steht auf dem Fax selbst)! Dateien, die mit front00_... beginnen, sind Analysen. Aber aufgepaßt! Die Files in Bari werden (meistens) stündlich aktualisiert, obwohl Bracknell diese garnicht stündlich herausgibt (Nicht fragen, nur wundern)?! Die Files mit den Namen Last_... enthalten immer das zuletzt aus England empfangene Fax.
TIP: Man kommt nicht direkt über das MetOffice an die Faxe heran (außer als Fax (:-o), sondern nur über Dritte (Köln, Karlsruhe, Bari). Wenn man sicher sein will, das aktuellste Bracknell-Fax zu haben, lohnt es sich, an mehreren Stellen nachzuschauen, jenachdem, wann bei den Drittquellen das jeweils neuste Fax übernommen wird.Update: 0530 GZ
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Exkurs: Satellitenbilder aus dem Infrarot- und visuellen Bereich Die University of Illinois at Urbana-Champaign (UIUC) hat einen recht guten Meteorologie-Online-Guide (ist z.Z. (Juni '97) leider im Umbau, weshalb es bisweilen etwas chaotisch zugeht)! Dort habe ich nachstehende Gegenüberstellung von Satellitenbildern aus dem Infrarot- (IR) und dem visuellen (VI) Bereich gefunden. Auf Satbildern des visuellen Bereichs ist die Bewölkung zu sehen, wobei weiße Flächen Wolken abbilden, Graustufen im Allgemeinen klaren Himmel bedeuten. Genauer gesagt repräsentieren VI-Bilder die Menge an Sonnenlicht, die durch die Wolken in den Weltraum reflektiert wird. Dicke Wolken reflektieren stärker - sie haben eine höhere Albedo (%-Satz des Lichtes, das reflektiert wird) - und erscheinen daher auf dem Satbild heller als dünne Wolken. Dennoch ist es schwierig, zwischen niedrigen, mittleren und hohen Wolken zu unterscheiden, da sie eine ähnlich große Albedo haben. Zu diesem Zweck zieht man besser ein IR-Satbild heran. IR-SatAufnahmen sind eigentlich Temperaturmessungen. Auf einer IR-Aufnahme erscheinen warme Objekte dunkler als kalte Gegenstände. Da die Temperatur in der Troposphäre mit der Höhe abnimmt, sind hohe Wolken kälter als niedrige. Folglich erscheinen hohe Wolken heller als tiefe Wolken. Sehr dunkle bis schwarze Bereiche stellen keine Wolken, sondern von der Sonne erhitzte Landmassen dar. ![]()
Links zu sehen sind Beispiele einer IR- und einer VI- Satellitenaufnahme (07.08.1995, 2000 UTC).Das VI-Bild zeigt ein weitläufiges Wolkenfeld von North Carolina, Virginia und dann ostwärts über den Atlantik (mittlerer Kreis). Diese Wolken - wahrscheinlich Cumulus Wolken - erscheinen auf dem IR-Bild wegen ihrer niedrigen und relativ warmen Wolkenspitzen grau. Von Missouri südostwärts bis nach South Carolina erstreckt sich ein Wolkengebiet, welches auf beiden Aufnahmen weiß erscheint (unterer Kreis). Dabei handelt es sich um dicke schwere Wolken mit hohen Wolkenspitzen, einhergehend mit Gewittern, die sich während des nachmittags entwickelt hatten. Das Wolkenband von Michigan bis zum Staat New York erscheint recht dünn und auf dem VI-Bild dunkler, als auf der IR-Aufnahme (oberer Kreis). Dabei handelt es sich wohl um dünne Cirruswolken, die wegen ihrer großen Höhe und den damit verbundenen kalten Wolkenspitzen auf der IR-Aufnahme weiß erscheinen. [Quelle: Bild und Text (sinngemäß) UIUC] Auf der ESYS-Wetterseite gibt es einen ausführlichen Artikel zur Interpretation von Satellitenbildern von Manfred Kreipl! |
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