EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM

Regattainformation für Segler:
Die Deutsche Segelbundesliga

Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr.
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Die Deutsche Segel-Bundesliga ist ein im April 2013 eingeführter bundesweiter Clubwettbewerb im deutschen Hochleistungssegelsport. Die erste Wettkampfveranstaltung fand vom 7. bis 9. Juni 2013 beim Deutschen Touring Yacht-Club in Tutzing am Starnberger See statt.

Ähnlich wie in anderen Sportligen sind in der Deutschen Segel-Bundesliga direkte und indirekte Auf- und Abstiegsmöglichkeiten gegeben. In der Ersten Liga steigen dabei seit 2017 die letzten vier Vereine direkt ab; im Gegenzug steigen die Vereine auf den Plätzen eins bis vier der Zweiten Liga direkt auf.

Zwischen 2015 und 2016 galt die Regelung, dass die letzten drei Vereine der ersten Liga direkt abstiegen, während die ersten drei Vereine der zweiten Liga direkt aufstiegen. Die Vereine auf den Plätzen 13, 14 und 15 der ersten Liga sowie auf den Plätzen 4, 5 und 6 der zweiten Liga qualifizierten sich zu einer eintägigen Relegationsregatta, die im in den anderen Segel-Bundesliga-Regatten üblichen Format, also in Wettfahrten mit sechs Schiffen der Klasse J/70, stattfand, bei der sich die Vereine auf den ersten drei Plätzen für die erste Liga der nächsten Saison qualifizierten und die auf den letzten drei Plätzen in der zweiten Liga der nächsten Saison segelten.

Alle Vereine bis auf die ersten vier (Aufstieg) und letzten sechs (Abstiegsmöglichkeit) der Zweiten Liga, so die Regelung seit 2017, verbleiben in der nächsten Saison sicher in ihrer Liga. In die Zweite Liga steigen alle vier jeweils Erstplatzierten der regionalen Ligen auf; darüber hinaus können sich im DSL-Pokal zwei weitere Vereine - die besten zwei, die nicht bereits in der kommenden Saison sicher in Erster oder Zweiter Liga segeln würden - für den Start in der Zweiten Liga qualifizieren, gegebenenfalls sogar solche, die unter den letzten sechs Plätzen der Zweiten Liga in dem Jahr waren.

Bis zum Jahr 2017 durften Vereine, die unter den letzten sechs Plätzen der Zweiten Liga waren, mit anderen Vereinen in mittlerer zweistelliger Anzahl, die zu dem Zeitpunkt nicht Teil der ersten oder zweiten Liga sind, um die ersten sechs Plätze einer mehrtägigen Qualifikationsregatta kämpfen, die zum (gegebenenfalls erneuten) Start in der Zweiten Liga berechtigen. Die Qualifikationsregatten fanden von 2014 bis 2016 vor Glücksburg (Ostsee) auf der Flensburger Förde statt und wurden durch den Deutschen Hochseesportverband HANSA (DHH) und den Flensburger Segel-Club (FSC) ausgerichtet.

Darüber hinaus berechtigen die ersten vier Plätze (bis einschließlich 2016: die ersten drei Plätze) der Ersten Liga zur Teilnahme an der Sailing Champions League.


Weblinks:
Die Deutsche Segelbundesliga in Wikipedia
Seite der Deutschen Segelbundesliga

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Schlagwörter: Segelbundesliga, Regatta, Regatta Nachrichten, Regatta-News

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