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EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
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Windlexikon
Tropische Wirbelstürme tragen je nach Region
unterschiedliche Namen. In Ostasien wird ein solcher Sturm Taifun genannt. Im karibischen Raum werden sie Hurrikan genannt und in Australien gibt es so was ähnliches wie einen 'kleinen Bruder', den Willy-Willy, der mehr einer Windhose gleicht. Die in Australien vom Meer kommenden Wirbelstürme heißen dort Cyclones.
Hurrikans in ESYS:Eines haben sie alle gemeinsam: Sie entstehen über dem Meer, wenn das Oberflächenwasser eine Temperatur von mindestens 26 Grad Celsius hat und stark verdunstet.
Der Begriff Hurrikan geht vermutlich auf die Maya-Gottheit Huracan zurück. Huracan war der Herr der Winde und strafte die Menschen mit einer Sintflut, nachdem diese die Götter verärgert hatten. Huracan wird als einbeinige Figur dargestellt, oft mit einem rauchenden Gegenstand im Mund.
Ein Hurrikan kann einen Durchmesser von einigen hundert Kilometern
haben und Geschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde
erreichen. Experten haben früher ohne großen Erfolg versucht, Wirbelstürme künstlich zu schwächen - zum Beispiel durch den Abwurf von Trockeneis. Große Fortschritte gab es hingegen bei der Vorhersage und Warnung, denn der Weg eines Hurrikans kann relativ genau vorausberechnet werden. Rick 11/97 Taifun Linda/Vietnam 11/97 Andrew 09/96 Pauline 10/97
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