EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
SOS-Bilderseite 2009



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13.11.09:28 Menschen wurden am Morgen des 13.11. von der japanischen Fähre "Ariake", gerettet, die vor der japanischen Mie Präfektur strandete. In stürmischer See hatte sich das Schiff nahe des Mikisaki Leuchtfeuers in Owase 45 Grad auf die Steuerbordseite gelegt und strandete dann vor Kumano.   Bild 1   Bild 2   Bild 3  

08.08.09: Am 8.8. kam der Kutter "Patty J" mit starker Steuerbordschlagseite sinkend in der Square Cove fest (Bild). Die fünfköpfige Crew wurde gerettet.

28.07.09: Das Forschungsschiff "Senckenberg" lief am 28.7. um 9.30 Uhr wenige Meter neben dem Leitdamm bei der Cuxhavener Kugelbake auf Grund. Die "Senckenberg" war mit Untersuchungen in der Nähe des Leitdamms beschäftigt gewesen. Vermutlich war ein Navigationsfehler für die Havarie verantwortlich.   (Bild 1)   (Bild 2)   (Bild 3)   (Bild 4)   (Bild 5)   (Bild 6)  

27.07.09: Die «Saphire Princess» hat auf ihrer Fahrt im nördlichen Pazifik einen ca. 20 Meter grossen Finnwal bis in den Hafen von Vancouver mitgeschleift – und dabei regelrecht aufgespiesst (Bild).

23.07.09 "Ioannis NK" war vor der südafrikanischen Küste unterwegs, als sie aus ungeklärten Gründen in Seenot geriet. Die Seeleute wurden von Helikoptern der südafrikanischen Luftwaffe abgeborgen worden, nachdem ihr Schiff am Morgen Wassereinbruch erlitten hatte.
(Bild 1)   (Bild 2)   (Bild 3)   (Bild 4)   (Bild 5)   (Bild 6)  

30.06.09: Die dänische Staatsyacht "Dannebrog" wurde im Tuborg-Hafen nördlich von Kopenhagen am 17.6. von einer Yacht gerammt. (Bild 1)   (Bild 2)   15 Mann der Besatzung auf Deck der Königsyacht hatten den in Lee liegenden Segler wahrgenommen. Als plötzlich Wind in die Segel kam, trieb das Boot unter ihren Augen gegen das Heck der "Dannebrog". Der Flaggenstock wurde abgeknickt, am Rumpf entstanden Schrammen. Der Skipper der mit mehreren Mann besetzten Yacht beging anschließend Fahrerflucht, wurde aber später in der Svanemøllen Marina, Kopenhagen, gestellt und inhaftiert. Es stellte sich bei einem Drogentest heraus, dass er betrunken war.

29.05.09: Der unter Grenadines-Flagge registrierte RoRo-Frachter "Ella J", lief am 28.5. im Bosporus auf Grund. Das Schiff hatte vor der Küste von Yenikoy Maschinenschaden erlitten und war ins Treiben geraten. Das Schiff kam mit Schlagseite nur wenige Meter von alten Istanbuler Häusern zu liegen. (Bild1)   (Bild2)

11.05.09: Das 67 Meter lange russische Kühlschiff "Petrozawodsk" der Karelian Navigation in Murmansk lief am Morgen des 11.5. gegen fünf Uhr am Südende von Bjørnøya zwischen Norwegen und Spitzbergen auf Grund. Vor Ort herrschten Wellenhöhen von 3,5 Metern. Die Crew konnte gerettet werden.
(Bild 1)   (Bild 2)   (Bild 3)  

23.03.09: Das U-Boot USS Hartford (SSN 768), war am 20.3.09. in der Straße von Hormuz mit der USS "New Orleans" kollidiert. Am Turm des 110 Meter langen U-Bootes, das mit Tomahawk-Marschflugkörpern ausgerüstet ist, war erheblicher Schaden entstanden (Bild). Es gab 15 leicht Verletzte.

03.03.09: Am Abend des 3.3. riss sich ein 20 Fuß langes Pontonboot auf dem Tar River Reservoir los und blieb nach einer Meile Drift mitten in einem Wasserfall hängen (Bild). Es war unbesetzt, als es abtrieb.

28.02.09: In der Nacht zum 28.2. rammte der 133 Meter lange, holländische Frachter "Dintelborg", den Turm des Armbågens-Leuchtfeuers auf der finnischen Seite von Ålands Hav. Das Schifffahrtszeichen, das immerhin eine Höhe von 20 Metern sowie eine Hubscherauber-Landeplattform auf seiner Spitze hat, knickte durch die Wucht des Anpralls knapp oberhalb des Wasserspiegels ab. Das abgebrochene Oberteil landete auf dem Vorschiff des Wagenborg-Frachters (Bild).

27.02.09: Offenbar ein technischer Fehler war Schuld gewesen an der Strandung des dänischen Lotsenbootes "Servus" des Danish Pilot Service, Fredericia, am 27.2. Das Boot war mit großer Wucht auf das Ufer von Fænø gelaufen und gestrandet (Bild).

07.01.09: Vendée Globe: Nahe Kap Hoorn kenterte Jean Le Cam mit seinem Boot VM Matériaux (Bild), weil die Kielbombe abgebrochen war. Der Skipper hielt sich in einer Luftblase im Bug, bis er von einem anderen Teilnahmer der Regatta gerettet wurde. (Bild 2)

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